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Postpartale Depression: Herzogin Kate fühlt mit Eltern mitGetty ImagesZur Bildergalerie

Postpartale Depression: Herzogin Kate fühlt mit Eltern mit

7. Mai 2022, 13:06 - Kristina S.

Herzogin Kate (40) spricht über psychische Gesundheit. Viele Frauen genießen nicht nur ihre Schwangerschaft in vollen Zügen, sondern auch die Zeit danach mit ihrem Baby. Anderen geht es nach der Geburt jedoch nicht so gut. Sie erkranken im Wochenbett an einer postpartalen Depression. Herzogin Kate bekam bisher drei Kinder: Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4). Jetzt ermutigte Kate Eltern dazu, sich in solch einer schwierigen Lebensphase Hilfe zu holen.

Anlässlich einer Woche, die in Großbritannien mentaler Gesundheit gewidmet war, hielt Kate eine Rede. Laut The Sun wies die Frau von Prinz William (39) darauf hin, dass Eltern sich nach der Geburt ihres Kindes "einsam" und "überfordert" fühlen können. Dazu können auch Angstzustände und Depressionen auftreten. Kein Elternteil sei davor gefeit, nach der Schwangerschaft starke Gefühle zu erleben, aber da müsse man nicht alleine durch. "Leider wissen wir, dass viele andere im Stillen leiden", meinte die Dreifachmutter.

Ob Kate nach der Geburt ihrer Kinder selbst an einer postpartalen Depression erkrankte, erwähnte sie nicht. Dennoch ist die 40-Jährige sehr mit dem sensiblen Thema vertraut. Ihr Bruder James Middleton (35) litt jahrelang an Depressionen. In einem Interview mit dem britischen Telegraph verriet der Unternehmer, dass seine royale Schwester ihn unter anderem zu Therapiesitzungen begleitete.

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Prinz George, Prinz William, Prinzessin Charlotte und Herzogin Kate
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Prinz William und Herzogin Kate, Juni 2016
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Herzogin Kate im März 2022
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Nee, das war mir nicht bewusst, dass ihr das so ein Anliegen ist.


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