Patrick Fernandez rührt mit diesen Worten über seinen Vater
Schauspieler Patrick Fernandez hat im Rahmen des internationalen Monats der Männergesundheit im Format "GZSZ-Bargeflüster" sein Herz geöffnet. Im Gespräch sprach der Serienstar über mentale Gesundheit und die Bedeutung, sich Hilfe zu suchen. Ein emotionaler Moment entstand, als Fernandez über seine eigene Familie sprach. Mit bewegenden Worten richtete er sich an seinen Vater, zu dem das Verhältnis angespannt ist: "Ich weiß nicht, ob mein Papa dieses Interview sieht. Papa, ich liebe dich. Ich will wieder mit dir Tennis spielen und einfach ein Bier trinken."
Patrick, der seit drei Jahren die Rolle des Carlos in der Kult-Serie spielt, zog Parallelen zwischen seinem Charakter und dem echten Leben. Carlos kämpft häufig mit inneren Konflikten und Druck, ähnliche Themen, die auch der Schauspieler erlebt hat. "Wenn man den Leuten Zeit gibt, dann kann man heilen. Wir brauchen nur Zeit", erklärte er. Offenheit und Therapie sind für ihn zentrale Wege, um mit mentalen Belastungen umzugehen. Mit seiner Teilnahme an der Kampagne "Monat der Männergesundheit" will er ein Zeichen setzen und zeigen, dass Männer sich nicht scheuen sollten, über ihre Gefühle zu sprechen.
Bereits vor einem Monat hatte Patrick für Aufsehen gesorgt, als in der Serie ein dramatischer Kampf ums Überleben anstand. "Als ich das Drehbuch gelesen habe, war mir klar: Das wird intensiv. Für Carlos ist das nicht nur ein physischer Kampf – es ist ein Zusammenprall mit seiner Vergangenheit und ein Kampf für die Liebe", sagte er im RTL-Interview. Besonders bedeutsam war für ihn die Zusammenarbeit mit Rodrigo Rojo, der in der Folge als Alvaro auftrat. "Ich liebe Stunts! Ich habe in Mexiko Bühnenkampf studiert, und diesmal durfte ich mit meinem Landsmann Rodrigo Rojo drehen. Diese Energie zwischen zwei Mexikanern in Deutschland – das war einzigartig", erzählte der Schauspieler begeistert. Der Tod von Alvaro bedeutete für Carlos nicht nur äußerliche, sondern auch seelische Narben. "Carlos überlebt, aber er trägt Spuren – innerlich und äußerlich", verriet Patrick weiter.








