Auswandern: Anne Wünsche und Junas Papa haben sich geeinigt
Anne Wünsche (34) macht Ernst mit ihren Auswanderungsplänen – und räumt dafür hinter den Kulissen große Hürden aus dem Weg. In ihrer Instagram-Story erzählte die Influencerin, dass sie für den Schritt ins Ausland die Einverständnisse ihrer Ex-Partner brauche und nun wichtige Fortschritte erzielt habe. Mit Savios Vater Karim El Kammouchi (37) habe sie eine verbindliche Regelung getroffen, die bereits vor Gericht ohne Drama getroffen wurde. Und auch mit Junas Vater Henning Merten (35) sei eine Einigung gelungen. "Wir haben eine Einigung gefunden und mit dem Papa von Juna habe ich auch eine Einigung gefunden, da gab es vorher aber ein bisschen Stress", erklärte Anne.
Die dreifache Mama betonte: "Ich habe mir dieses Jahr vorgenommen, für die Kinder einzustehen, und dafür muss man manchmal sein Ego zurückschrauben und Dinge machen, die man vorher vielleicht niemals getan hätte." Zwischen der Unternehmerin und Henning hatte es in den vergangenen Monaten juristischen Streit um gemeinsame Entscheidungen für Tochter Juna gegeben. Zentraler Punkt war ein Reiseverbot, das jede Auslandsreise blockierte. Laut Anne lag dem eine Sorge von Henning zugrunde: die Angst, sie könne mit Juna überraschend ins Ausland gehen, etwa Richtung Dubai. Nun scheinen die Fronten jedoch geklärt. Während die Vereinbarung mit Karim bereits gerichtlich abgesegnet ist, klingt auch die Verständigung mit Henning nach einem tragfähigen Kompromiss, der Annes Pläne nicht länger ausbremst.
Bereits vor rund zwei Wochen hatte die Influencerin ihre Entschlossenheit in einer Pressemitteilung, die Promiflash vorliegt, unterstrichen. "Ich habe mir für dieses Jahr ganz bewusst vorgenommen, für meine Kinder absoluten Frieden zu schaffen", erklärte Anne. Sie betonte, dass sie vor allem an Juna denke und notfalls eigene Wünsche zurückstelle. Auch Savio nannte sie als Beispiel dafür, wie gut ein respektvolles Miteinander zwischen getrennten Eltern funktionieren könne. "Bei Savio sehe ich jeden Tag, wie gut es einem Kind trotz getrennter Eltern gehen kann, wenn kein Groll herrscht, wenn man respektvoll miteinander umgeht, normal sprechen kann und sogar gemeinsam Zeit verbringt", so die Unternehmerin. Einen Rechtsstreit wollte sie möglichst vermeiden und setzte stattdessen auf Einvernehmen: "Juna soll sich genauso sicher und frei fühlen dürfen – selbst wenn das bedeutet, dass ich als Mutter sehr stark zurückstecken muss."








