Kim Kardashian verrät: Das tat sie früher alles für Fame

Kim Kardashian verrät: Das tat sie früher alles für Fame

- Helena Neukam
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Kim Kardashian (45) hat in der neuen "Khloé in Wonder Land"-Podcastfolge für Aufsehen gesorgt: Die Reality-Ikone erzählte offen im Gespräch mit ihrer Schwester Khloé Kardashian (41), wie sie vor Jahren mit einem Trick Paparazzi auf ihre Spur lenkte. Der Plan spielte in New York, vor einem Hotel, in dem Britney Spears (44) erwartet wurde. Gemeinsam mit ihrem Freund Jonathan Cheban (51) ließ sich Kim in einem geliehenen Rolls-Royce vorfahren, stieg wie ein Star aus und tat so, als wolle sie Britney besuchen. Es war eine Inszenierung mit Ansage, die an jenem Abend zündete und Kim spricht heute ohne Umschweife darüber, wie sehr sie damals für Aufmerksamkeit lebte.

"Berühmt zu sein war alles, was ich wollte, ich habe dafür gelebt", sagte Kim im Gespräch mit Khloé. Die Schilderung ist minutiös: der Tipp im Restaurant, der luxuriöse Phantom, der kurze Sprint in die Lobby, ein Versteck in einer Telefonzelle, dann der Abgang – draußen blitzten Kameras, drinnen warteten Paparazzi auf Britney. "Wir haben das System total ausgetrickst", so Kim. Laut ihrer Erinnerung tauchten die Bilder danach auf zahlreichen Covern auf. Im Netz sorgte die Beichte für geteilte Reaktionen. Manche feierten Kims Marketinginstinkt: "Man muss brillant sein, um Milliardärin zu werden", hieß es in einem viel geteilten Kommentar. Andere kritisierten, dass sie Britneys damalige Aufmerksamkeit für sich genutzt habe: "Geschichten wie diese zeigen, wie viele Menschen profitierten, als Britney verletzlich war", schrieb ein Nutzer. Auch die Dehumanisierung der Sängerin wurde in Beiträgen erneut thematisiert.

Abseits der Debatte bleiben die Verbindungen zwischen den beiden Pop- und Reality-Welten eng. Zwischen Kim und Britney gab es zuletzt immer wieder private Berührungspunkte, bei denen vor allem das Familiäre im Vordergrund stand – ungezwungene Abende, viel Gelächter und die Kinder im Haus von Kim. Kim selbst spricht seit Jahren erstaunlich offen über ihren früheren Hunger nach Berühmtheit, aber auch darüber, wie sehr sich ihr Leben mit Familie und Business verändert hat. Khloé gilt dabei häufig als Vertraute, die in Gesprächen die Türen zu intimeren Erinnerungen öffnet. Und Britney, die immer wieder Unterstützung aus ihrem Umfeld erfährt, sucht in ruhigen Momenten den Austausch mit Menschen, bei denen sie sich willkommen fühlt – fernab von Blitzlicht, Schlagzeilen und Hotellobbys.

Kim Kardashian bei der Premiere von "All's Fair" in Paris am 21. Oktober 2025
Getty Images
Kim Kardashian bei der Premiere von "All's Fair" in Paris am 21. Oktober 2025
Kim Kardashian und Britney Spears
Larry Busacca/Getty Images For The Recording Academy
Kim Kardashian und Britney Spears
Britney Spears und Kim Kardashian, November 2025
Instagram / britneyspears
Britney Spears und Kim Kardashian, November 2025
Wie kommt Kims Offenheit über ihren früheren Fame-Hunger bei euch an?