Oscar-Rekord geknackt: Emma Stone übertrumpft Meryl Streep
Emma Stone (37) hat Oscar-Geschichte geschrieben: Bei der Verkündung der Nominierungen für die Academy Awards 2026 wurde die Schauspielerin gleich doppelt für ihren Film "Bugonia" bedacht – einmal als beste Schauspielerin, einmal als Produzentin in der Königskategorie Bester Film. Mit diesen beiden frischen Nennungen kommt Emma jetzt insgesamt auf sieben Oscar-Nominierungen und stellt damit einen beeindruckenden Altersrekord auf. Sie erreicht diese Marke mit 37 Jahren und übertrumpft damit Meryl Streep (76), die ihre siebte Nominierung erst mit 38 erhielt. Die Nachricht verbreitete sich unmittelbar nach der Bekanntgabe in Los Angeles und sorgt seitdem in Hollywood und bei Filmfans weltweit für Gesprächsstoff.
Die neue Bestmarke krönt einen Lauf, der sich schon seit Jahren abgezeichnet hatte: Bereits zuvor war Emma für ihre Leistungen in "Birdman", "La La Land", "The Favourite" und "Poor Things" als beste Schauspielerin nominiert worden, für "Poor Things" gab es zusätzlich eine Nominierung als Produzentin in der Kategorie Bester Film. Mit "Bugonia" setzt sie diese Doppelrolle nun fort und zeigt sich vor und hinter der Kamera erfolgreich. Meryl Streep, die bisher die jüngste Frau mit sieben Nominierungen war, erreichte diesen Stand 1988 mit "Wolfsmilch" und kommt heute auf insgesamt 21 Nennungen und drei gewonnene Oscars.
Emma bringt es aktuell auf zwei Auszeichnungen mit einem Oscar und rückt damit in die Nähe eines kleinen, exklusiven Kreises: Drei Oscars oder mehr halten bislang nur Frances McDormand (68), Meryl Streep und Katharine Hepburn, die viermal gewann. Im Gesamtranking aller Oscar-Nennungen liegt über allem weiterhin Walt Disney, der auf sagenhafte 59 Nominierungen kommt und mit 34 Jahren bereits seine sechste und siebte Nennung verbuchen konnte.










