Darum verzichtet Filmstar Emma Stone auf Instagram und Co.
Emma Stone (37) hat im Gespräch mit Rolling Stone enthüllt, warum sie sich gegen Instagram und andere soziale Medien entschieden hat. Anders als viele Hollywoodstars hält die Schauspielerin sich bewusst davon fern, um ihre mentale Gesundheit zu schützen. Im Interview mit der Zeitschrift Rolling Stone verriet sie, dass sie jedoch eine Plattform nutzt, um "zu stöbern" und auf dem Laufenden zu bleiben, besonders was Popkultur betrifft. Statt sich mit ihren Fans online zu vernetzen, bleibt Emma lieber im Hintergrund und konzentriert sich auf Offline-Aktivitäten. Jüngst hatte sie für Squarespace zusammen mit dem Regisseur Yorgos Lanthimos (52) einen Super-Bowl-Werbespot gedreht, in dem sie, passend zur Kampagne, die Domain EmmaStone.com erwarb.
In dem Werbespot, der am 8. Februar während des Super Bowls ausgestrahlt wird, geht es um den Erwerb und Aufbau einer eigenen Website. Emma gab zu, dass sie sich zuvor nie um die Rechte an ihrer Domain gekümmert hatte. "Ich weiß nicht, warum ich das nie gemacht habe", sagte sie. Sie outete sich außerdem als begeisterte Leseratte, vor allem auf der Plattform Substack, wo sie in kreative Inhalte, Modeblogs und sogar ein wenig Klatsch eintaucht. An ihre frühe Begeisterung für das Erstellen von Internetseiten während ihrer Schulzeit erinnert sie sich noch lebhaft, inklusive der LiveJournal-Zeit, die sie einst zum intensiven Blog-Lesen inspiriert hatte.
Parallel zu ihrer Präsenz im neuen Werbespot hat Emma aktuell Grund zur Freude: Für ihre Rolle im Film "Bugonia" ist sie für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert. Schon zuvor hatte die Schauspielerin mit Yorgos Lanthimos zusammengearbeitet und durch ihren Part in "Poor Things" einen Oscar gewonnen. Doch dieses Jahr wird es spannend: Ihre Konkurrentinnen um den begehrten Preis sind die Darstellerinnen Jessie Buckley, Rose Byrne (46), Kate Hudson (46) und Renate Reinsve. "Bugonia" selbst ist außerdem in der Kategorie "Bester Film" nominiert und tritt gegen weitere hochkarätige Filme wie "Hamnet" und "Sentimental Value" an.






