So würde sich Natalia Osada aufs Dschungelcamp vorbereiten
Das Dschungelcamp ist derzeit in aller Munde, und auch Reality-TV-Star Natalia Osada (35) hat eine Meinung zu einer möglichen Teilnahme. Im Gespräch mit Promiflash gestand sie, wie viel Überwindung sie eine solche Erfahrung kosten würde. "Ich müsste mich tatsächlich sehr, sehr krass vorbereiten auf den Dschungel, denn ich habe wirklich so ziemlich jede Phobie, die im Dschungel entstehen würde. Ich hab panische Angst vor Krabbelviechern. Ich hasse Kakerlaken. Ich ekle mich extrem davor. Und die Essensprüfungen sind für mich auch ein absoluter Graus, denn mein Ekelfaktor ist immer sehr, sehr groß", verriet Natalia. Dennoch könnte sie sich vorstellen, eines Tages Teil des Projekts zu werden – allerdings nur nach intensiver mentaler und körperlicher Vorbereitung.
Um sich der Herausforderung zu stellen, hat Natalia bereits eine kreative Strategie. Sie würde nach eigenen Worten nach Thailand reisen, um dort gezielt ihre Grenzen auszutesten. "Ich würde dort mal irgendwie einen Skorpion essen oder Mehlwürmer probieren oder so was, dass man irgendwie anfängt, den Kopf auszutricksen", erklärte die Stranger Sins-Bekanntheit. Neben ihrem Ekel vor gewissen Krabbeltieren steht auch die Höhenangst ganz oben auf ihrer Liste. Wackelige Prüfungen in großer Höhe wären für Natalia eine große Herausforderung. Sie ist sich jedoch sicher, dass sie im Camp vor allem eines tun würde: "Ich wäre wirklich eine Kandidatin im Dschungel, die, glaube ich, extrem laut wäre, weil sie alles zusammenkreischen würde. Aber das Projekt Dschungel könnte ich mir definitiv vorstellen."
Natalia ist mittlerweile keine Unbekannte in der deutschen TV-Landschaft. Vor allem mit ihrem offenen, humorvollen und direkten Wesen konnte sie sich eine Fangemeinde aufbauen. Ihre Ehrlichkeit, auch im Umgang mit eigenen Schwächen und Ängsten, macht sie für viele Zuschauer nahbar. Mit ihrer potenziellen Teilnahme am Dschungelcamp könnte sie wohl sowohl für Unterhaltung als auch für berührende Momente sorgen. Natalia scheint bewusst, dass ein Projekt wie das Dschungelcamp eine echte Belastungsprobe darstellt – doch genau das reizt sie offenbar auch daran.










