Ihn wünschte sich Julian Stoeckel als Dschungelkönig 2026
Der Sieger des diesjährigen Dschungelcamps steht fest: Wider Erwarten vieler wurde Gil Ofarim (43) der Dschungelkönig 2026. Julian F.M. Stoeckel (38) hätte sich einen anderen mit der Krone auf dem Kopf gewünscht. "Ich hätte mich gefreut, wenn es Hubert geworden wäre, weil er der vierte queere Dschungelstar in 20 Jahren gewesen wäre. Es wäre eigentlich schön, mal wieder eine bunte, lustige Schwulette als Dschungelkönig zu haben", erklärt der Entertainer im Interview mit Promiflash.
Nichtsdestotrotz gönnt er Gil den Sieg. "Ich bin ein fairer Kollege und gratuliere ihm. Ich bin aber auch ehrlich. Er ist nicht mein Dschungelkönig. Es ist, wie es ist. Aber ich wünsche ihm trotzdem alles Gute für den Sieg. Er hat ihn verdient. Er hat alles gemacht, irgendwie jede Prüfung absolviert", meint Julian. Als Dschungelkönig spalte er jetzt zwar das Publikum, doch er glaube, dass das auch in Gils Interesse sein könnte. Dass der in Verruf geratene Sänger so weit kommt und letztendlich auch noch den Sieg holt, hätte er allerdings nicht gedacht.
Julians Partner Marcell Damaschke allerdings schon. "Ich schon. Als ich gemerkt habe, er muss in keine Prüfungen, dachte ich schon: Na ja, dann weiß man ja, wo die Karte hinweht. Ist ja klar, wenn jemand sagt: Ach, der Arme, der hat jetzt, ich sage mal so, viel einstecken müssen. Jetzt wollen wir ihm mal was gönnen", gibt er zu verstehen. Gutheißen kann Marcell den Sieg aber nicht: "Ich muss sagen, ich finde es trotzdem auch nicht richtig, weil ich einfach nicht verstehe, warum er nicht Klartext redet [...] Es wurde ihm nur geraten, nicht reden zu müssen. Und deswegen finde ich es halt, ich sage mal, blöd, dass er so tut, als würde er es nicht dürfen. Schade."










