Schrammen: Sarah Harrison erklärt Grund für blutiges Gesicht
Sarah Harrison (34) jagte ihren Fans mit Bildern ihres verschrammten Gesichts einen Schrecken ein. So schlimm, wie es aussieht, scheint es aber nicht zu sein. In ihrer Instagram-Story klärt die Influencerin auf, was passiert ist. "Könnt ihr euch an die Katze beim Spielplatz erinnern, die so glücklich war und rumgesprungen ist? Wenn man wegläuft, dann läuft sie einem volle Kanne und mit Karacho hinterher. Das wollte ich den Kindern zeigen", erzählt sie ihren Followern. Das Tier ist aber nicht für die Wunden verantwortlich, sondern die Tatsache, dass Sarah kurz nicht nach vorne schaute: "Ich bin gerannt, habe nach der Katze geguckt, schaue zurück auf den Gehweg, da ist ein Baum, der auf den Gehweg ragt, und ich bin dagegen und es hat mich sofort auf den Boden katapultiert. Aber mir geht es gut."
Sarah zeigte für ihre Kinder also vollen Körpereinsatz. Das muss sie auch, denn ihr Alltag mit drei Sprösslingen ist alles andere als entspannt. Ihre drei Töchter sind alterstechnisch nicht weit auseinander und halten ihre Mama jeden Tag ordentlich auf Trab. "Also chillig ist es ganz und gar nicht, das kann ich euch sagen. Es ist eher wild, laut, chaotisch und unvorhersehbar. Auch sehr anstrengend", gab die 34-Jährige vergangenes Jahr in einer Fragerunde zu. Allerdings sei es für sie das Schönste überhaupt, Mama sein zu dürfen. Vieles bekämen ihre Fans aber auch nicht zu Gesicht – die Erziehung passiere hinter der Kamera: "Trotzdem liebe ich es, Mama zu sein. Auch wenn sie mich auf die Palme bringen [...]"
Obwohl Sarah nicht jede Facette ihres Familienlebens mit ihrer Community teilt, so nimmt sie die Follower doch so oft wie möglich mit. Natürlich läuft sie so auch Gefahr, dass die User im Netz nicht mit jeder ihrer Entscheidungen als Mutter einverstanden sind. Vergangenes Jahr löste Sarah eine hitzige Debatte aus, weil sie ihrer ältesten Tochter Mia nicht erlaubt, ihre Haare kürzer zu schneiden. Die Siebenjährige bekam lediglich einen kleinen Haarschnitt. "Ich empfinde es so, dass Kinder sich da rantasten müssen", begründete sie ihre Entscheidung. Ein Teil ihrer Community kritisierte danach, Sarah bevormunde ihre Tochter, Mia solle selbst entscheiden. Das Mädchen schien am Ende aber doch zufrieden mit dem Ergebnis.






