Princess Andre teilt Mitgefühl im Beckhams-Familienstreit
Princess Andre (18) hat sich zum erbitterten Familienstreit der Beckhams geäußert und dabei Mitgefühl für Brooklyn Peltz-Beckham (26) gezeigt. Die Tochter von Peter Andre kennt den Druck, der mit einem Leben in der Öffentlichkeit einhergeht, nur zu gut und kann nachvollziehen, was Brooklyn gerade durchmacht. "Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Leute das mit meiner Familie machen", erklärte die 18-Jährige im Interview mit dem Magazin Fabulous. Princess betonte, dass sie sich mit einem Urteil über den Streit zwischen Brooklyn und seinen berühmten Eltern David (50) und Victoria Beckham (51) zurückhalte, da es immer zwei Seiten einer Geschichte gebe.
Die junge Frau kritisierte in dem Gespräch außerdem die harten Urteile im Netz. "Es macht mich traurig, wenn es mir passiert, weil es meine Familie ist – ich fühle mich in der Beschützerrolle", sagte Princess. Sie verstehe nicht, wie Menschen sich so berechtigt fühlten, über fremde Familienangelegenheiten zu urteilen. "Wenn die Leute das mit ihrer eigenen Familie erleben würden, würden sie es nicht mögen. Es ist verrückt, was die Leute alles sagen, das einfach nicht wahr ist", führte sie weiter aus. Hintergrund ihrer Äußerungen ist der Skandal, den Brooklyn im vergangenen Monat mit einem sechsseitigen Instagram-Statement ausgelöst hatte, in dem er seinen Eltern vorwarf, die "Brand Beckham" über alles andere zu stellen und seine Beziehung zu Ehefrau Nicola Peltz von Anfang an sabotiert zu haben.
Princess selbst musste erst kürzlich erleben, wie belastend öffentlicher Familienzwist sein kann. Im Interview mit The Sun sprach sie darüber, dass sie ihre Mutter Katie Price (47) nicht in ihre ITV-Show "The Princess Diaries" einbezogen hatte, die 2025 ausgestrahlt wurde und ihren 18. Geburtstag begleitete. Die Entscheidung, nur ihren Vater Peter (52) in der Sendung zu zeigen, habe "so viel Familiendrama" verursacht und sie verärgert. Sie habe sich "wirklich schlecht gefühlt" und das Gefühl gehabt, dass alles ihre Schuld sei. Der Start der Show sei für sie ruiniert worden, weil die Situation Streit verursacht habe.









