Daher kennt man "Wuthering Heights"-Star Alison Oliver noch
Alison Oliver (28) sorgt aktuell mit ihrer Rolle als Isabella Linton in der Neuverfilmung von "Wuthering Heights" für Aufsehen. Die Schauspielerin steht unter der Regie von Emerald Fennell (40) vor der Kamera und bringt ihre vielseitige Erfahrung aus Theater, Fernsehen und Film in das Projekt ein. Doch wer ist die Darstellerin, die in dem mit Spannung erwarteten Klassiker eine tragende Rolle übernimmt? Alison hat sich in den vergangenen Jahren durch zahlreiche bemerkenswerte Auftritte einen Namen in der Branche gemacht und wurde bereits 2023 von der Fachzeitschrift Variety in die Liste der "10 Schauspieler, die man im Auge behalten sollte" aufgenommen.
Ihren Durchbruch feierte Alison 2022 mit der Hauptrolle der Frances in der BBC Three und Hulu-Miniserie "Conversations with Friends", die auf dem gleichnamigen Roman von Sally Rooney basiert. Ein Jahr später stand sie bereits für Emerald vor der Kamera und spielte in dem viel beachteten Film "Saltburn" die Rolle der Venetia Catton. Es folgten weitere Projekte wie die BBC-Drama-Serie "Best Interests", in der sie die Hauptrolle der Katie übernahm, sowie der Krimi-Thriller "The Order" von Regisseur Justin Kurzel aus dem Jahr 2024. In der HBO-Serie "Task" war sie 2025 als Elizabeth Stover neben Mark Ruffalo (58) zu sehen.
Schon Wochen vor dem Kinostart entbrannte in den sozialen Netzwerken eine leidenschaftliche Debatte über Emeralds mutige Herangehensweise an "Wuthering Heights". Viele Buchliebhaber zeigten sich schockiert über die teils radikalen Änderungen der Vorlage und warfen der Regisseurin vor, dem Klassiker untreu zu werden. Emerald bezog daraufhin in mehreren Interviews Stellung. Gegenüber Entertainment Weekly erklärte sie: "Es war lustig, ich glaube, die Dinge, an die ich mich erinnerte, waren gleichzeitig real und nicht real." Sie habe beim Schreiben gespürt, dass die Vorstellung des Romans in ihrem Kopf längst zu einer völlig eigenständigen Geschichte geworden war. "Ich wollte etwas machen, das meine Reaktion und Interpretation auf dieses Buch und das Gefühl davon ist", betonte die Filmemacherin. Eine werkgetreue Adaption habe sie nie beabsichtigt.







