Nathan Fillion litt Jahre unter Strapazen seiner Serienrolle
Nathan Fillion (54) ist vielen Zuschauern aus der erfolgreichen Cop-Serie "The Rookie" bekannt, doch bevor er als John Nolan über die Bildschirme flimmerte, spielte er sieben Jahre lang in der Krimiserie "Castle" mit. Darin verkörperte er den Krimi-Autor Richard Castle, der knifflige Fälle aufklärte. Wie der Schauspieler nun offen zugab, waren die Dreharbeiten zu "Castle" zwischen 2009 und 2016 alles andere als einfach für ihn. Im Podcast "Inside of You" sprach Nathan über die enormen Herausforderungen, die die Rolle mit sich brachte: "Castle war stressig, allein wegen des Drehplans. Es war ein intensiver Plan. Fünf und manchmal sechs Tage pro Woche."
Die körperlichen und mentalen Folgen des straffen Zeitplans waren dem Schauspieler seiner Darstellung nach deutlich anzusehen. Als er gefragt wurde, wie er damit zurechtkam, verwies Nathan auf sein Aussehen während der Dreharbeiten: "Du kannst dir Fotos von mir aus der Zeit ansehen. Ich war immer müder und aufgeblähter mit der Zeit", erklärte er im Interview. Trotz der Belastung habe er irgendwann das Licht am Ende des Tunnels gesehen. Aus heutiger Sicht ist Nathan überzeugt, dass man solche Strapazen aushalten kann, solange man weiß, dass es sich um einen absehbar endlichen Prozess handelt.
Nathan wurde am 27. März 1971 geboren und hat sich im Laufe seiner Karriere als vielseitiger Schauspieler einen Namen gemacht. Mit seiner aktuellen Serie "The Rookie", in der er seit 2018 die Hauptrolle spielt, scheint es ihm deutlich besser zu gehen. Wann es mit der erfolgreichen Polizeiserie zu Ende geht, ist noch nicht bekannt. Die Fans warten derzeit auf die achte Staffel, die im Januar anlaufen soll und auf die sich viele Zuschauer bereits freuen.






