Trennung von Dak Prescott und Sarah lag nicht am Ehevertrag
Dak Prescott (32) und Sarah Jane Ramos haben nur einen Monat vor der geplanten Hochzeit ihre Verlobung gelöst – doch ein Streit um einen Ehevertrag soll nicht der Grund sein. Wie TMZ Sports unter Berufung auf mehrere Quellen berichtet, hatte der Quarterback der Dallas Cowboys mit seiner Partnerin eigentlich eine romantische Trauung am Comer See in Italien für den 10. April geplant. Die Einladungen waren verschickt, die Gäste eingeladen, doch plötzlich zogen Dak und Sarah Jane die Notbremse und sagten die große Sause im Luxus-Hotspot ab. In einer Nachricht an ihre Liebsten baten sie demnach um Verständnis für die kurzfristige Kehrtwende.
Kurz nach Bekanntwerden des Liebes-Aus kursierten in den sozialen Netzwerken wilde Spekulationen: Auslöser der Trennung sei ein geplatzter Deal über einen Ehevertrag gewesen, hieß es in einem Bericht, der sich rasend schnell verbreitete. Demnach soll Sarah Jane sich angeblich geweigert haben, Daks Vermögen im Fall einer Scheidung vertraglich zu schützen. Insidern zufolge ist diese Geschichte jedoch falsch. Informanten aus dem Umfeld des Ex-Paares betonen, Geldfragen hätten nie eine Rolle gespielt. Sarah Jane habe Freunden häufig gesagt, sie wolle die Ehe unbedingt zum Laufen bringen und sehe eine Scheidung grundsätzlich nicht als Option. Zudem stamme sie aus einer wohlhabenden Familie mit tiefen Wurzeln in Tampa und habe sich als Expertin für Wein und Spirituosen eine eigene Karriere aufgebaut. Weil sie finanziell unabhängig sei und Daks NFL-Gehalt nicht im Fokus gestanden habe, sei die Frage nach einem Ehevertrag nie entscheidend gewesen – und Sarah Jane sei auch nie gedrängt worden, etwas zu unterschreiben.
Während die Umstände der Trennung weiter privat bleiben, steht fest, dass die beiden ihren Blick nun nach vorn richten wollen. Die opulente Feier am Comer See fällt aus, stattdessen konzentrieren sich Dak und Sarah Jane laut dem US-Portal darauf, ihre zwei kleinen Kinder gemeinsam großzuziehen. Wie sie ihren neuen Alltag als getrenntes Elternteam organisieren, behalten die beiden bisher für sich – im Mittelpunkt soll aber stets das Wohl der gemeinsamen Töchter stehen.









