Harte Kindheit: Martin Angelo hat seine Mama blockiert
Martin Angelo (32) hat in der vierten Folge von Promis unter Palmen ein sehr persönliches Gespräch mit Maurice Dziwak (27) geführt und dabei offen über seine schwere Kindheit gesprochen. Der Realitystar offenbarte, dass er sich vorerst keine Kinder wünscht, da er seine eigenen Traumata erst noch aufarbeiten müsse. "Es bringt ja nichts, wenn ich ein Kind hab und das Kind danach traumatisiert ist und zum Psychologen muss, weil ich meine Anfälle hab", erklärte Martin in der Show. Weiter gestand er: "Ich hab schon manchmal echt krasse Aggressionsprobleme."
Als Grund für seine psychischen Probleme nannte Martin die dramatische Atmosphäre in seinem Elternhaus. "Meine Eltern haben schon immer sehr viel Drama gehabt. Mir hat es nicht so gefehlt, aber ich hätte gerne mal gehabt, dass meine Mama oder mein Papa mich mal in den Arm nehmen und sagen: 'Ich liebe dich'. Das haben die mir nie gesagt, das ist schon traurig", berichtete er mit Tränen in den Augen. Besonders belastend sei für ihn die Beziehung zu seiner Mutter. "Ich hab mit meiner Mama keinen Kontakt, ich hab sie blockiert. Das ist zu ihrem und zu meinem Schutz, weil sie es schafft, den schlimmsten Menschen aus mir zu machen", schilderte Martin seine aktuelle Situation.
Sichtbar bewegt schilderte Martin, dass seit einem halben Jahr Funkstille herrscht. Manchmal liege er weinend im Bett und wünsche sich, dass er seine Mama wieder in die Arme schließen kann. Doch seine Kindheit, die ständigen Streitereien zu Hause und das Fehlen liebevoller Gesten hätten ihn bis heute geprägt – und beeinflussen seine Pläne für die Zukunft und seine Kinderplanung.










