"Todesschmerzen": Pinar Sevim zeigt Gesicht nach Beauty-OP
Pinar Sevim hat sich erneut einer Schönheitsoperation unterzogen und gewährt ihren Fans nun einen ehrlichen Einblick in die schmerzhaften Folgen des Eingriffs. Mit geschwollenen Augen, brüchiger Stimme und Silikonröhrchen in der Nase meldete sich die Realitystar über Instagram bei ihrer Community und klagte über massive Beschwerden. "Nur mal kurz ein schnelles Update ... Also, Stand der Dinge ist, mir geht es nicht so gut. Ich habe echt Todesschmerzen", offenbarte die 39-Jährige ihren Followern. Zusätzlich zu den ohnehin schon starken Schmerzen nach der OP sei ihr am Vortag auch noch ihr Handy auf die frisch operierte Nase gefallen, was die Situation nicht gerade verbessert habe.
Die Reality-TV-Bekanntheit vermutet jedoch, dass vor allem die Silikonröhrchen, die sich noch in ihrer Nase befinden, für die extremen Schmerzen verantwortlich sind. Diese kleinen Silikonschienen werden nach Nasen-OPs eingesetzt, um die begradigte Nasenscheidewand zu stützen und die Atmung zu ermöglichen. "Ich hoffe einfach, dass, wenn die Röhrchen draußen sind, ich einfach schmerzfrei bin", äußerte Pinar ihre Hoffnung gegenüber ihren Fans. Tatsächlich ging es der Bergisch Gladbacherin nur kurze Zeit später schon deutlich besser. "Ich sehe zwar immer noch beschissen aus, aber ich fühle mich top. Mir geht es wirklich gut und ich hoffe, das wird bestimmt noch besser in den nächsten zwei bis drei Wochen", berichtete sie erleichtert.
Der Grund für den erneuten Eingriff war Pinars Wunsch, ihre Nase verkürzen zu lassen, da sie die Länge schon lange gestört hatte. "Ich habe lange auf diesen Moment gewartet, mein größter Wunsch war es, dass die Länge meiner Nase verkürzt wird, weil sie mich vorher sehr gestört hat. Und jetzt? Ich kann es noch gar nicht fassen", schrieb sie zu ihrem Instagram-Beitrag. Die ehemalige Promihof- und Promi Big Brother-Kandidatin kündigte an, ihre Follower über die weitere Entwicklung und den Heilungsverlauf auf dem Laufenden zu halten. Allerdings wolle sie sich in den kommenden Tagen erst einmal etwas zurückziehen und ausklinken, um sich in Ruhe zu erholen.








