Untergetaucht: Wohnt Sarah Ferguson bei Priscilla Presley?
Sarah Ferguson (66) soll bei Priscilla Presley (80) untergekommen sein – doch das stimmt nicht, wie die Sprecherin der früheren Ehefrau von Elvis Presley nun klarstellt. In den vergangenen Wochen war die Ex-Herzogin von York zunehmend unter Druck geraten, nachdem ihre engen Verbindungen zum verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) erneut in den Fokus der Öffentlichkeit rückten. Medienberichten zufolge soll Sarah daraufhin bei Freunden Zuflucht gesucht haben, nachdem sie und ihr Ex-Mann, der frühere Prinz Andrew (66), gezwungen wurden, die Royal Lodge in Windsor zu verlassen. König Charles hatte seinem jüngeren Bruder zuvor alle royalen Titel entzogen. Das Magazin Page Six berichtete kürzlich, dass Priscilla sie bei sich aufgenommen habe.
Diese Berichte sind jedoch falsch, wie Priscillas Sprecherin nun gegenüber dem Magazin People klarstellte. "Es ist völlig falsch", erklärte die Vertreterin der 80-Jährigen am Freitag auf Anfrage des Blatts. Trotz der intensiven Berichterstattung über Sarahs Freundschaft mit Epstein wurde der früheren Herzogin bislang kein strafrechtliches Fehlverhalten im Zusammenhang mit dieser Verbindung vorgeworfen. Wo sich Sarah derzeit tatsächlich aufhält, ist nicht bekannt.
Seit Monaten rätselten Beobachter, wo sich die frühere Herzogin eigentlich aufhält. Sarah war zuletzt Mitte Dezember 2023 öffentlich aufgetaucht, als sie zur Taufe ihrer Enkelin Athena Elizabeth Rose Mapelli Mozzi nach London reiste. Davor hatte sie sich schon seit September der Öffentlichkeit entzogen, damals war sie noch gemeinsam mit ihrem Ex-Mann bei der Beerdigung der Duchess of Kent gewesen. Royal-Experte Matt Wilkinson sagte im "A Right Royal"-Podcast von Hello!: "Es ist überraschend, wie gut sie es schafft, komplett von der Bildfläche zu verschwinden." Verschiedene Hinweise deuteten auf Aufenthalte in Nordirland, in einem Spa, in Verbier im Chalet von Freund Paddy McNally oder auch in der Paracelsus Recovery Clinic in Zürich hin. Über die irische Küste äußerte die Autorin bei TikTok bereits 2024: "Wenn mir alles manchmal zu viel wird, fahre ich einfach an den Ozean, an den Strand, schaue auf die Muscheln. Es ist großartig, den Wind im Gesicht zu spüren. Danke, Donegal!"









