Nach Epstein-Skandalen: Sarah Ferguson lebt in Angst
Sarah Ferguson (66) lebt derzeit offenbar zurückgezogen und taucht in der Öffentlichkeit kaum noch auf. Seit Dezember 2025 wurde sie nur vereinzelt gesichtet – zuletzt bei einem Ausflug in ein österreichisches Skidorf. Laut Daily Mail soll sie aktuell eine Art geheime Sofa-Tour durch Europa absolvieren und bei wohlhabenden Bekannten unterkommen. Personen aus ihrem Umfeld beschreiben ihren Zustand als besorgniserregend: Sie wirke "sehr niedergeschlagen" und "nervös", heißt es. Dabei soll ihr vor allem eines wichtig sein – unentdeckt zu bleiben.
Besonders auffällig ist dabei das Ausmaß, mit dem Sarah Entdeckung zu vermeiden versucht. Laut einem Bekannten nutze die frühere Duchess of York gleich drei verschiedene Mobiltelefone und wechsle ständig zwischen ihnen. Hintergrund sei die Angst, verfolgt zu werden: "Sie ist überzeugt davon, dass ihr viele Menschen schaden möchten", so die Quelle gegenüber Daily Mail. Auch ihr Äußeres soll gelitten haben – Insider beschreiben sie in Videoanrufen als ungepflegt und unordentlich. Zu ihren Töchtern Beatrice (37) und Eugenie (36) soll es derzeit keinen persönlichen Kontakt geben. Das Verhältnis zu ihrem Ex-Mann Andrew (66) sei ebenfalls angespannt.
Im Hintergrund steht der erneut aufgeflammte Epstein (†66)-Skandal, der sowohl Sarah als auch Andrew in Bedrängnis gebracht hat. Jeffrey Epstein soll Sarah unter anderem finanziell unterstützt und ihr Flüge zur Verfügung gestellt haben – sie selbst bezeichnete ihn einst als ihren "obersten Freund". Auch Andrew steht massiv unter Druck: Er wurde im Februar dieses Jahres im Zusammenhang mit mutmaßlichem Fehlverhalten im Amt als Handelsbotschafter verhört.






