Nach Royal Lodge: Sarah Ferguson hat Ranch in Argentinien
Für Sarah Ferguson (66) war das Jahr 2025 bereits von einem herben Verlust geprägt: Die 66-Jährige hat ihren Titel als Herzogin von York abgegeben. Anfang 2026 folgte der nächste Schicksalsschlag. König Charles III. (77) ordnete an, dass Sarah und ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) die Royal Lodge räumen müssen. Und dann, am 19. Februar 2026, wurde Andrew unter dem Verdacht des Amtsmissbrauchs verhaftet. Inmitten all dieser Turbulenzen soll Sarah nun Halt in Österreich suchen – sie wurde dort in einem Wellness-Retreat gesichtet. Doch offenbar gibt es noch einen anderen Ort, der ihr Trost spendet: eine riesige Ranch in Argentinien.
Wie die Daily Mail berichtet, ist Sarah Miteigentümerin des Anwesens namens "Estancia El Pucará" – rund 480 Kilometer von Buenos Aires entfernt. Ihr angeheirateter Cousin Martin Barrantes bestätigte dem Medium, dass die frühere Herzogin an dem weitläufigen Gut beteiligt ist. Zuletzt war Sarah 2011 in Argentinien zu Besuch.
Das Anwesen trägt eine tief persönliche Geschichte: Es war einst das gemeinsame Zuhause von Sarahs Mutter Susan Barrantes und deren zweitem Ehemann, dem argentinischen Polospieler Hector Barrantes, der von 1975 bis zu seinem Tod 1990 Sarahs Stiefvater war. Martin ist Hectors Neffe. Susan und Hector hatten das Gut auf der Pampa zu einem bedeutenden Reit- und Polozentrum ausgebaut. Nach Hectors Tod verkaufte Susan mehr als die Hälfte der Ranch an den australischen Medienunternehmer Kerry Packer. Susan selbst starb 1998 bei einem Autounfall rund 520 Kilometer westlich von Buenos Aires – und wurde auf eben diesem Anwesen begraben. Sarah reiste damals von ihrem Urlaub in Italien nach Argentinien, um an der Beerdigung ihrer Mutter teilzunehmen. Das Gut verbindet sie bis heute mit der Erinnerung an Susan.







