Buch enthüllt: Herzogin Meghan wollte nächste Königin werden
Herzogin Meghan (44) gerät mit neuen Enthüllungen nun erneut ins royale Kreuzfeuer: In einem aktuellen Podcast-Auftritt spricht Autor Tom Bower über sein frisch erschienenes Enthüllungsbuch und behauptet darin, Meghan habe sich nach König Charles (77) noch vor Prinzessin Kate (44) gesehen. In der Show "Kinsey Schofield Unfiltered" beschreibt der britische Journalist, wie Meghan und Prinz Harry (41) aus seiner Sicht ihre Rolle innerhalb der königlichen Familie wahrgenommen haben. Laut Tom soll Meghan nicht nur von einer besonders hohen Stellung im Palast geträumt, sondern sich regelrecht als zukünftige Königin gesehen haben.
In seinem Buch "Betrayal: Power, Deceit and the Fight for the Future of the Royal Family" schildert Tom Bower, Meghan habe nach ihrer Hochzeit mit Harry geglaubt, sie würde im britischen Königshaus eine nahezu überirdische Rolle einnehmen. Eine Palastquelle will demnach berichtet haben, Meghan habe gedacht, sie würde nach der Eheschließung "Gott" sein. "Sie hasste den Gedanken, dass sie und Harry so weit unten in der Rangordnung standen", verriet der Autor laut OK Magazine. "Sie bekam alles, was sie wollte, und wusste dann, was sie eigentlich wollte und doch nicht bekommen konnte – und das war eine Menge. Deshalb hatte sie natürlich nie vor zu bleiben." Tom stellt in seinem Buch auch Behauptungen in Bezug auf Königin Camilla (78) auf und enthüllt, sie habe einem Freund gegenüber gesagt, Meghan habe Harry "einer Gehirnwäsche unterzogen".
Meghan und Harry ließen die Vorwürfe jedoch nicht auf sich sitzen. Nachdem am 13. März erste Auszüge aus dem Buch veröffentlicht wurden, reagierte das Paar umgehend mit einer scharfen Stellungnahme. "Bowers Äußerungen haben längst die Grenze zwischen Kritik und Besessenheit überschritten", erklärten die beiden laut People Magazine. Sie warfen dem Autor vor, eine Karriere daraus gemacht zu haben, Theorien über Menschen zu konstruieren, die er nie persönlich getroffen hat, und fügten hinzu: "Wer nach abgedrehten Verschwörungen und Melodrama sucht, weiß ganz genau, wo er fündig wird."






