Blutverlust: Karina und Steffen Vogeno teilen Geburtsbericht
Karina Wagner (30) und Steffen Vogeno haben auf Instagram einen ausführlichen Geburtsbericht ihres Sohnes Romeo geteilt – und dabei wird deutlich, wie dramatisch die Entbindung verlaufen ist. Die beiden Realitystars waren am Morgen ins Krankenhaus gefahren, wo Karina um 10 Uhr die erste Tablette zur Geburtseinleitung bekam. Schon eine Stunde später spürte sie die ersten Wehen, die sie als "ultra schmerzhaft" beschrieb. Nach wenigen Stunden war der Muttermund bereits drei Zentimeter geöffnet und Karina entschied sich für eine PDA, die ihr schließlich Erleichterung verschaffte. Doch dann kam es zu Komplikationen: Ihr Sohn rutschte nicht tief genug ins Becken, sein Herzschlag war zu schnell, das Fruchtwasser verfärbte sich und Karina bekam Fieber.
Aufgrund der kritischen Situation entschieden sich die Ärzte für einen Kaiserschnitt. Romeo kam schließlich um 22:36 Uhr zur Welt, doch für Karina war die Tortur damit nicht vorbei. Sie verlor anderthalb Liter Blut und die Ärzte standen vor der schweren Entscheidung, ob sie ihre Gebärmutter entfernen sollten. Stattdessen führten sie eine sogenannte Rucksacknaht durch, mit der die Gebärmutter wieder zusammengezogen wurde. Insgesamt dauerte der Eingriff anderthalb Stunden – eine Zeit, in der Steffen mit dem Neugeborenen wartete und sich große Sorgen um seine Frau machte. "Ich konnte ihn auch im ersten Moment nicht auf den Arm nehmen. Das hat, glaube ich, wirklich zwei Stunden gedauert, bis ich mich wieder beruhigt habe", berichtete Karina.
Auch Tage nach der Geburt ist die Influencerin noch stark eingeschränkt. "Ich konnte mich, glaube ich, gefühlt drei Tage gar nicht aus dem Bett bewegen", erklärte sie. Steffen habe deshalb in den ersten Nächten die Versorgung von Romeo übernommen. Erst vor wenigen Stunden hatte sich Karina erstmals persönlich auf Social Media zurückgemeldet und erzählt, dass sie sich nach einer Dusche und dem Styling ihrer Haare endlich wieder wie ein neuer Mensch fühle. Die dramatische Geburt zeigt, dass ein Kaiserschnitt alles andere als der einfache Weg ist, wie viele Menschen oft annehmen.









