USA-Besuch: Bat König Charles um die Ausweisung von Harry?
Beim jüngsten USA-Besuch von König Charles III. (77) stand offenbar nicht nur die offizielle Diplomatie auf der Agenda. Laut einem Bericht von Radar Online sollen Charles und US-Präsident Donald Trump (79) bei ihrem Treffen hinter verschlossenen Türen auch über Prinz Harry (41) gesprochen haben. Ein Insider berichtet dem Portal: "Der König und der Präsident sind mittlerweile gute Freunde und tauschen sich regelmäßig privat über Dinge aus, die ihnen am Herzen liegen." Der Staatsbesuch habe ihnen die Gelegenheit gegeben, genau das zu tun – unter anderem über Charles' schwieriges Verhältnis zu Harry. Demnach sei sogar die Möglichkeit einer Ausweisung Harrys aus den USA zur Sprache gekommen.
Laut dem Insider habe Charles alles auf den Tisch gelegt: "Es wurde darüber gesprochen, dass es das Elefant-im-Raum-Problem ist, das angegangen werden muss, bevor die Dinge noch weiter außer Kontrolle geraten." Eine Abschiebung käme aus Sicht der Royals sogar einem Idealzustand nahe, so die Quelle weiter: "Wenn es auf diese Weise passiert, kann niemand, nicht einmal Prinz William, Einwände erheben, weil es eine Lösung ist, die der Familie aufgezwungen wird." Auch Donald hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach kritisch über Harry und dessen Frau Meghan (44) geäußert. Auf die Frage nach einer möglichen Ausweisung des Herzogs von Sussex antwortete er zuletzt: "Ich will das nicht tun. Ich lasse ihn in Ruhe. Er hat genug Probleme mit seiner Frau."
Charles' Besuch in den USA hatte bereits zuvor für Schlagzeilen gesorgt. Bilder, die den König herzlich lachend neben Donald und Melania Trump (56) zeigten, gingen um die Welt – und sollen Harry und Meghan laut Insidern stark belastet haben. Das Verhältnis zwischen Harry und dem Rest der königlichen Familie gilt seit Jahren als zerrüttet, seit er und Meghan 2020 von ihren royalen Pflichten zurückgetreten sind und in die USA gezogen sind.








