Amanda Seyfried verzaubert als neue Cinderella bei Netflix
Amanda Seyfried (40) schlüpft in die Rolle einer der bekanntesten Märchenprinzessinnen: Die Schauspielerin leiht in dem neuen Netflix-Animationsfilm "Steps" der legendären Cinderella ihre Stimme. In dem Projekt, das von Alyce Tzue und John Ripa inszeniert wird, steht jedoch nicht die bekannte Prinzessin im Mittelpunkt, sondern ihre vermeintlich bösen Stiefschwestern. Gemeinsam mit Comedystar Ali Wong und Schauspielerin Stephanie Hsu (35), die die Schwestern Lilith und Margot vertonen, sorgt Amanda damit für frischen Wind im bekannten Stoff. "Steps" soll laut Just Jared noch 2026 bei Netflix erscheinen.
Inhaltlich stellt der Streamingdienst das beliebte Märchen komplett auf den Kopf. Diesmal wird Lilith, gesprochen von Ali, für ein Chaos beim königlichen Ball verantwortlich gemacht, nachdem ein gestohlener Zauberstab die Feier aus dem Ruder laufen lässt. Dabei verwandelt sie versehentlich ihre Schwester Margot, vertont von Stephanie, in einen Frosch und überlässt das Königreich einer prinzenfixierten Zicke. Um alles wieder ins Lot zu bringen, schließt sich Lilith mit Cinderella und einem überraschend charmanten Troll zusammen. Regisseurin Alyce schwärmt im Netflix-Portal Tudum über Amanda: "Amanda hat diese unglaubliche Fähigkeit, ihre Figuren sehr konkret und zugleich nachvollziehbar zu machen." Ihr Co-Regisseur John ergänzt dort: "Sie bringt eine Mischung aus Erfahrung und Leidenschaft mit, die uns antreibt, noch tiefer in die Figur einzutauchen."
Für Amanda ist "Steps" ein weiteres Kapitel in einer Karriere, in der sie immer wieder zwischen ernsten Rollen und verspielten Projekten wechselt. Ihren Durchbruch feierte sie als Teenager mit Mean Girls, seither zeigte sich die Schauspielerin sowohl in Musicalhits wie Mamma Mia als auch in düsteren Dramen von einer anderen Seite. Privat hält die zweifache Mutter ihr Familienleben größtenteils aus der Öffentlichkeit heraus, spricht in Interviews aber offen darüber, wie wichtig ihr der Rückzug im Alltag ist. Dass sie nun ausgerechnet eine moderne, nicht perfekte Cinderella verkörpert, passt zu ihrem Image, auch komplexere und verletzliche Figuren anzunehmen, die mehr sind als nur strahlende Märchenprinzessinnen.








