Amanda Seyfried hatte Produzenten-Credit bei "The Housemaid"
Amanda Seyfried (40) erlebte während der Dreharbeiten zu "The Housemaid" eine ungewöhnliche Überraschung. Drei Wochen nach Produktionsbeginn des erotischen Thrillers entdeckte die Schauspielerin auf dem Drehplan, dass sie als ausführende Produzentin des Films aufgeführt wurde – eine Tatsache, die ihr bis dahin völlig unbekannt war. Wie sie jetzt in der "Graham Norton Show" verriet, habe sie daraufhin sofort beim Produktionsteam nachgefragt und erfahren, dass ihre Agentin den Titel für sie ausgehandelt hatte. "Ich war so: Executive Producer? Dafür habe ich mich nicht angemeldet", erzählte Amanda in der Sendung, in der auch Margot Robbie (35), Jacob Elordi (28) und Johannes Radebe zu Gast waren. "Das sollte jetzt aber wirklich ein Hit werden", scherzte der "Mean Girls"-Star in der Show über ihre ersten Gedanken.
Sie machte allerdings deutlich, dass es sich bei ihrem Credit um einen sogenannten Eitelkeits-Credit gehandelt habe. "Ich habe nichts gemacht, um diesen Film zu machen. Ich habe nur darin gespielt", gab sie unverblümt zu. Amanda betonte, dass sie nicht wolle, dass Menschen das falsch verstünden. "Ich bin einfach reingesprungen, hatte eine Menge Spaß und bin gegangen. Und jetzt ist es so, als würden sie mich in den Urlaub schicken", so Amanda. Regie bei "The Housemaid" führt Paul Feig (63), mit dem Amanda unbedingt zusammenarbeiten wollte. In der "Today Show" im Dezember des vergangenen Jahres schwärmt sie: "Ich hatte noch nie so viel Freiraum, mich so auszutoben, und Paul Feig ist ein Meisterregisseur. Ich wusste, dass dieses Buch so beliebt ist, und ich freue mich sehr, dass wir mit Paul zusammenarbeiten durften – es war einfach perfekt."
In "The Housemaid", der auf dem Bestseller-Roman von Freida McFadden aus dem Jahr 2022 basiert, spielt Amanda die wohlhabende Ehefrau und Mutter Nina Winchester. Sie stellt das junge Hausmädchen Millie ein, gespielt von Sydney Sweeney (28), die bei dem reichen Paar einzieht. Brandon Sklenar (35) verkörpert Amandas Ehemann. Was als Traumjob in einem wunderschönen Haus beginnt, entwickelt sich schnell zum Albtraum, denn Nina wird zunehmend unberechenbar und Millie beginnt, um ihre eigene Sicherheit zu fürchten. Der Film spielte das Zehnfache seines Budgets an den Kinokassen ein und erhielt solide Kritiken, als er im Dezember in die Kinos kam.








