Kontaktverlust: Brad Pitt leidet unter unfairen Vorwürfen
Als Zahara Jolie (21) kürzlich ihren Abschluss am Spelman College feierte, hätte es ein ungetrübter Freudentag für die ganze Familie sein sollen. Doch hinter den Kulissen lodert der Streit zwischen ihren berühmten Eltern Angelina Jolie (50) und Brad Pitt (62) offenbar weiter. Medienberichte behaupteten, Brad habe seiner Tochter nicht einmal zum Abschluss gratuliert. Eine Quelle aus Angelinas Umfeld erklärte gegenüber TMZ: "Nichts hat ihn daran gehindert, für sie da zu sein. Oder sie jemals zu besuchen. Der Tag drehte sich um alles, was sie erreicht hat. Nicht darum, ob er bereit war zu erscheinen."
Auf die öffentliche Kritik reagierte eine Quelle mit einer Gegendarstellung gegenüber Daily Mail: "Wenn du jemandem klarmachst, dass du ihn von den Kindern fernhältst, kann eine vernünftige Person nicht im Anschluss darüber klagen, dass er den Kindern nicht nahesteht." Mehrere anonyme Quellen verteidigten Brad als engagierten Vater, der eine Beziehung zu allen sechs Kindern – Zahara, Maddox (24), Pax (22), Shiloh (20) sowie den Zwillingen Knox (17) und Vivienne (17) – aufrechterhalten möchte. Sie warfen Angelina vor, die Kinder aktiv von ihrem Vater zu entfremden. "Sie hat sie davon überzeugt, dass Brad kein guter Mensch ist", behauptet eine weitere Quelle. Aus Angelinas Lager hingegen hieß es, Brad spiele in der Öffentlichkeit die Opferrolle. Seine schwierige Beziehung zu den Kindern sei "ein direktes Ergebnis davon, wie er mit ihnen umgegangen ist".
Besonders schmerzhaft sei laut Insidern der Tod von Brads Mutter Jane im vergangenen Jahr gewesen. Sie soll seit rund neun Jahren keinen Kontakt mehr zu ihren Enkelkindern gehabt haben. "Das Herzzerreißendste ist, dass Angelina die Kinder von seinen Eltern ferngehalten hat, von ihren eigenen Großeltern", zitierte Daily Mail einen Insider. Brad soll außerdem darunter leiden, dass mehrere der Kinder inzwischen öffentlich Abstand von seinem Nachnamen genommen haben.








