Ski Aggus seltsamer TV-Auftritt: Chris Wackert klärt auf
Ski Aggus (28) TV-Auftritt im "Sat.1-Frühstücksfernsehen" hat für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Der Berliner Rapper präsentierte sich dort vor wenigen Tagen gemeinsam mit zwei Begleitern aus Australien, die er als seine Partner vorstellte – er lebe nun in einer polyamoren Beziehung. Hinzu kam ein auffällig veränderter Look: lange Haare, eine neue Brille und ein neu entdecktes spirituelles Bewusstsein. Ski Aggu erklärte, er habe sich in Australien eine mehrmonatige Auszeit gegönnt und dabei zu sich selbst gefunden. Einen besonders kuriosen Moment lieferte er, als er Moderatorin Marlene Lufen (55) im Studio die Füße massierte. Viele Zuschauer werteten den gesamten Auftritt als PR-Aktion – nicht zuletzt, weil kurz darauf ein neuer Song erscheinen soll.
Nun hat sich Moderator Christian Wackert auf Instagram zu Wort gemeldet. "Ich wollte nochmal kurz Stellung beziehen zu dem Auftritt von Ski Aggu. Es gab viele Menschen, die das ganz furchtbar fanden. Das ist auch irgendwo nachvollziehbar. Aber bitte, bitte: Ski Aggu ist eine Kunstfigur. Die Musik kann man mögen oder auch nicht, aber in erster Linie war das natürlich PR für eine Art Comeback", schrieb er. Schließlich sei es für Künstler das Ziel, "so viel Aufmerksamkeit wie möglich zu generieren" – und das habe Ski Aggu zweifellos geschafft. Es sei zudem eine große Portion Humor im Spiel gewesen, "auch wenn es nicht jeder lustig gefunden hat", so Chris. Ski Aggu selbst kommentierte den Beitrag seines Moderatoren-Kollegen jedoch prompt – und widersprach: "Hey Chris, kleine Randbemerkung: Das war keine PR. Ich bin wirklich so."
Bekannt wurde Ski Aggu, der mit bürgerlichem Namen August Jean Diederich heißt, vor allem durch seinen Hit "Frühstück bei Tiffany" sowie seinen extravaganten Stil. Schon zuletzt sorgte sein Comeback für Aufsehen: Mit seiner neuen Brille mit drei bunten Gläsern, einer hellen Leinentunika, bunten Hosen und Perlenketten um den Hals präsentierte sich der 28-Jährige in einem völlig neuen Erscheinungsbild – weit entfernt von dem Rapper, den seine Fans kannten.





