Küsse im Frühstücksfernsehen: Ski Aggu reagiert auf Kritik
Nachdem Ski Aggu (28) seinen vermeintlich polyamoren Lifestyle im Frühstücksfernsehen öffentlich gemacht und vor laufender Kamera sowohl einen Mann als auch eine Frau geküsst hatte, meldet sich der Rapper jetzt auf Instagram zu Wort. Dort reagiert er auf die teils heftige Kritik an seinem TV-Auftritt bei Sat.1, der von einigen Fans unmittelbar als Ragebait eingeordnet wurde. In der Sendung hatte der 28-Jährige erklärt, er habe sich nach mehreren Monaten in Australien selbst gefunden und sei jetzt bereit, dieses neue Lebensgefühl offen zu zeigen. Doch genau dieser Vorstoß, alternative Beziehungsmodelle sichtbar zu machen, traf laut Ski Aggu vor allem bei einer bestimmten Altersgruppe auf Widerstand.
"Da geht man einmal ins Fernsehen, um ein bisschen von seiner Liebe zu teilen, und ganz Boomerdeutschland fühlt sich angegriffen", schreibt Ski Aggu und gibt direkt einen Tipp dazu: "Diesen Menschen würde eine Auszeit in Australien sicher guttun." Weiter erklärt der gebürtige Berlin-Wilmersdorfer, der von Andrea Kiewel (60) durch einen Versprecher den Spitznamen "Ski Augli" verpasst bekam, dass er sich von derartiger Kritik in seiner persönlichen Entwicklung nicht ausbremsen lassen wolle: Er erhalte viel Unterstützung von seinen Followern und wolle die von ihm nun begonnene "Reise" weiterverfolgen.
Ski Aggu hatte sich nach seiner langen Social-Media-Abstinenz zuletzt mit einem völlig neuen Look zurückgemeldet: Statt seiner bekannten Skibrille trägt er nun ein Modell mit drei bunten Gläsern, dazu lange Haare, eine Leinentunika und bunte Hosen. Zur Zeit seines Comebacks saß er barfuß auf einem Baumstamm, mit Perlenketten um den Hals und einer Mundharmonika in der Hand. Wie viel Ski Aggu davon tatsächlich ernst meint, bleibt bisher selbst für eingefleischte Fans fraglich. Sicher ist jedoch, dass er sein Narrativ als Künstler derzeit aktiv neu gestaltet und noch einige Überraschungen im Gepäck haben dürfte.








