Trotz Mega-Gage: Sarah Ferguson lehnt Epstein-Interviews ab
Sarah Ferguson (66) zieht sich derzeit in einem österreichischen Luxuschalet zurück und lehnt trotz lukrativer Angebote mehrere Interviewanfragen ab – darunter offenbar auch eine vom BBC-Programm "Newsnight". Laut einem Insider von The Sun hat die frühere Duchess of York zahlreiche Angebote erhalten, habe aktuell aber noch kein Interesse: "Sie hat viele Angebote bekommen, darunter von 'Newsnight', verbringt ihre Zeit aber mit Nachdenken und hat keine Absicht, sich zu äußern." Hintergrund ist ihre enge Verbindung zum 2019 verstorbenen verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66), die durch die Veröffentlichung von Millionen von Dokumenten durch das US-Justizministerium – die sogenannten Epstein Files – erneut in den Fokus gerückt ist.
In den veröffentlichten E-Mails nannte Sarah den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ihren "höchsten Freund" und "den Bruder, den ich mir immer gewünscht habe". In einer Nachricht aus dem Jahr 2010 schrieb sie ihm gar: "Ich stehe zu Ihren Diensten. Heirate mich einfach." Laut einem Insider ist das Interesse der Unterhaltungsbranche enorm: "Es gibt mindestens ein halbes Dutzend neue Epstein-Dokumentationen in Arbeit, darunter eine neue bei Netflix, und alle wollen Sarah." Mehrere Studios und Streamingdienste sollen bereits "substanzielle Angebote" gemacht haben – doch auch eine mögliche Aussage in Washington dürfte sie nicht ignorieren können: Der US-Kongress fordert Sarah auf, vor dem House Oversight Committee auszusagen, das die Epstein Files untersucht. Berichten zufolge schätzten Sarahs Vertreter jedoch das Risiko eines weiteren "Andrew-Desasters" als zu hoch ein – eine Anspielung auf das berüchtigte "Newsnight"-Interview ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor (66) im Jahr 2019, in dem er ohne erkennbare Reue über seine Beziehung zu Epstein sprach.
Abseits des Interviewpokers bleibt der Blick auch auf das Private gerichtet. Nach dem Tod der Queen zogen die Corgis Muick und Sandy zu Sarah und Andrew. Laut The Sun erwog die Autorin sogar kurzzeitig, die Hunde für eine TV-Idee gemeinsam mit Halcyon Studios klonen zu lassen – Produzenten beschrieben das Konzept als "mutiges und kontroverses Geschäftsabenteuer" in der "komplexen Welt von Genetik und königlichem Protokoll". Sarah hat in der Vergangenheit immer wieder in den USA Fuß gefasst, gab dort Interviews, auch bei Oprah Winfrey (72), und schloss Werbedeals ab. Zuletzt hielt sie sich längere Zeit im Mayrlife Medical Health Resort im steirischen Altaussee auf, wo eine Suite Berichten zufolge rund 2.300 Euro pro Nacht kostet.










