Monate abgetaucht: Sarah Ferguson taucht in Österreich auf
Nach mehr als sieben Monaten Funkstille ist Sarah Ferguson (66) wieder aufgetaucht. Die frühere Duchess of York wurde am 15. April in einem ruhigen österreichischen Skidorf in den Alpen fotografiert – es sind die ersten Aufnahmen der 66-Jährigen seit September 2025. Die Fotos, die die Zeitung The Sun veröffentlicht hat, zeigen sie in einer marineblauen Jacke und passender Hose, eine weiße Baseballkappe auf dem Kopf und eine Sonnenbrille auf der Nase. Ein Insider verriet dem Blatt: "Die Gegend ist absolut wunderschön und die meiste Zeit sehr ruhig – ein perfekter Ort für eine Person des öffentlichen Lebens wie sie, um unterzutauchen, wenn der Druck groß ist."
Der Grund für Fergies monatelange Abwesenheit dürfte der Epstein-Skandal sein, der ihr Ex-Mann Prinz Andrew (66) in arge Bedrängnis gebracht hat. Andrew wurde im Februar festgenommen, weil er verdächtigt wird, vertrauliche Dokumente an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) weitergegeben zu haben – was er bestreitet. Erschwerend kommt hinzu, dass Unterlagen, die das US-Justizministerium Ende Januar veröffentlicht hatte, zeigen sollen, dass auch Sarah selbst noch Kontakt zu Epstein hatte, obwohl sie behauptet hatte, die Verbindung abgebrochen zu haben, wie OK! berichtet. Ende März forderten US-Abgeordnete die frühere Herzogin auf, vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses auszusagen. Congressman Suhas Subramanyam erklärte gegenüber der BBC: "Sarah Ferguson sollte unserem Ausschuss unter Eid aussagen." Er räumte allerdings ein, dass es keinen rechtlichen Mechanismus gebe, sie zur Aussage zu zwingen.
Seit König Charles (77) Andrew im Oktober 2025 sämtliche royalen Titel entzog und das Paar daraufhin aus der Royal Lodge ausziehen musste, soll Sarah bei verschiedenen Freunden untergekommen sein. Laut einem Insider gegenüber Page Six habe zuletzt aber die Bereitschaft mancher früherer Gastgeber in New York abgenommen, sie aufzunehmen. "Viele mögen sie wirklich, aber mit jemandem in Verbindung gebracht zu werden, der mit Epstein in Verbindung steht, ist gerade einfach keine gute Idee", so die Quelle. Auch eine Unterkunft bei ihrer jüngsten Tochter Prinzessin Eugenie (36), die in New York lebt, soll kein gangbarer Weg sein. Ein Insider betonte, Eugenie und ihre Schwester Beatrice seien inzwischen die einzigen echten Royals in der Familie – und sollten deshalb möglichst weit weg vom Skandal gehalten werden.









