Baby rasiert: Cedric Beidinger verteidigt seine Entscheidung
Cedric Beidinger (32) und seine Verlobte Eliza Klenner hatten mit einer privaten Entscheidung rund um ihre damals drei Monate alte Tochter Leni im Dezember das Netz gegen sich aufgebracht: Das Paar hatte dem Säugling kurzerhand die Haare abrasiert – eine Aktion, die in den sozialen Medien eine Welle der Kritik auslöste. Beim Bild-Renntag bezogen die beiden nun gegenüber Promiflash Stellung zum darauffolgenden Shitstorm. "Ich finde es lustig mit solchen Kommentaren. Am Ende sind es nur Haare", erklärte Cedric gewohnt pragmatisch und betonte, der Kahlschlag beim Baby sei schlichtweg eine Frage der Ästhetik gewesen, da die Haare jetzt viel gleichmäßiger nachwachsen würden.
Dass die Rasieraktion einen massiven Shitstorm auslöste, sieht der Realitystar fast schon als beruflichen Erfolg. Als erfahrener Content-Creator weiß er schließlich: Aufmerksamkeit ist die Währung, auf die es ankommt. "Wenn man negative Kommentare bekommt, scheint das Video ja gut zu laufen", so Cedrics Analyse der Lage. Während Kritiker die Aktion als mindestens fragwürdig einordnen, sieht das Paar darin lediglich eine private Geschmacksentscheidung und pocht auf sein Erziehungsrecht nach dem Motto: Unser Kind, unser Rasierer.
Eliza, die bereits dreifache Mutter ist, hatte schon vor der Aktion öfter anklingen lassen, dass Lenis Haarwuchs sehr unregelmäßig sei – einige Stellen waren voll, andere kahl. Um dies auszugleichen, musste die zarte Haarpracht eben weichen. "Das ist ja auch unsere Sache. Man soll leben und leben lassen", stellte Cedric gegenüber Promiflash klar. Wie die kleine Leni eines Tages selbst auf ihr erstes virales Video reagieren wird, bleibt spannend. Bis dahin teilt das Paar weiterhin fast täglich Einblicke in den turbulenten Alltag als Influencer-Familie und lässt die Community an der Entwicklung ihrer Tochter teilhaben.










