

Jesy Nelson teilt emotionales Update zu ihren Zwillingen
Jesy Nelson (34) hat ihre Fans mit einem emotionalen Update zu ihren kleinen Töchtern Ocean und Story überrascht. Die ehemalige Little-Mix-Sängerin teilte auf Instagram ein Video, das sie beim Füttern ihrer Zwillinge zeigt, und das war kein gewöhnlicher Moment: Es war das erste Mal, dass die beiden Mädchen dabei in ihren Stühlen saßen. Jesy versah den Clip mit einem Emoji mit tränenden Augen, um die Bedeutung des Augenblicks zu unterstreichen. Die Mädchen leiden an spinaler Muskelatrophie Typ 1 (SMA1), einer seltenen Erkrankung, die die Muskulatur betrifft und für die es bislang keine Heilung gibt.
In dem Video ist zu sehen, wie Jesy ihren Töchtern Fruchtpüree reicht. Tochter Ocean spuckte dabei das Essen zunächst lieber wieder aus, woraufhin ihre Mutter sie spielerisch zurechtwies: "Entschuldigung, du sollst es essen, nicht ausspucken." Story hingegen war begeistert dabei und gurrte ihrer Mutter fröhlich entgegen. Dieses Füttererlebnis reiht sich in eine Reihe kleiner, aber bedeutungsvoller Meilensteine ein: Bereits vergangenen Monat hatte Jesy voller Freude berichtet, dass Story zum ersten Mal "Mama" gesagt hatte. Gegenüber ihren Followern schrieb sie damals: "Story hat zum ersten Mal Mama gesagt, mein Leben ist vollkommen." Im Januar hatte die Sängerin noch die erschütternde Nachricht mit ihren Fans geteilt, dass die Ärzte ihr mitgeteilt hatten, ihre Töchter würden womöglich nie laufen können. Sie erklärte laut Mirror: "Wir wurden darauf hingewiesen, dass sie nie würden laufen können. Sie würden ihre Nackenstärke wahrscheinlich nie zurückgewinnen. Sie werden behindert sein." Im März folgte dann die Mitteilung, dass die Mädchen aufgrund ihrer Erkrankung nun Schienen tragen müssen.
Jesy brachte die Zwillinge im Mai 2025 zur Welt. Vater der Kinder ist ihr ehemaliger Verlobter Zion Foster, von dem sie sich inzwischen getrennt hat. Seitdem der Befund feststeht, setzt sich die Sängerin öffentlich dafür ein, dass der britische National Health Service NHS Neugeborene routinemäßig auf SMA1 testen soll. Sie begründet ihr Engagement damit, dass eine frühere Diagnose ihrer Töchter deren Chancen auf Mobilität möglicherweise verbessert hätte. Die Mädchen benötigen nun rund um die Uhr Pflege und Betreuung.





