Tom Cruise und Katie Holmes: Scientology-Film in Arbeit?
In Hollywood kursieren offenbar Drehbücher, die sich mit einer der spektakulärsten Trennungen der Filmgeschichte beschäftigen: Es soll ein Film entstehen, der die Geschichte von Katie Holmes' (47) heimlich geplantem Ausstieg aus ihrer Ehe mit Tom Cruise (63) und deren Verbindung zu Scientology erzählen soll. Im Fokus steht demnach, wie die Schauspielerin die Scheidung akribisch vorbereitete, ohne dass ihr damaliger Ehemann davon wusste. Wie der Branchendienst Woman's Day berichtet, sollen mehrere namhafte Regisseure bereits Interesse an dem Stoff gezeigt haben.
Ein Insider verriet Woman's Day: "Seitdem sie ihn mit der Scheidung völlig überrascht hat, kursieren in Hollywood diverse Drehbücher." Laut demselben Insider haben sich die Studios durch Disneys Beteiligung an der Dokumentation "Leah Remini: Ein Leben nach Scientology" aus dem Jahr 2016 ermutigt gefühlt: "Seitdem besteht großes Interesse daran, Katies wundersame Fluchtgeschichte zu erzählen." Im Juni 2012 reichte die Schauspielerin die Scheidung ein – auch für Tom soll dieser Schritt überraschend gekommen sein. Berichten zufolge half ihr Vater Martin Holmes dabei, den Ausstieg sorgfältig vorzubereiten. Katie soll monatelang im Verborgenen gehandelt haben: Sie wechselte angeblich ihre Handynummer und E-Mail-Adresse, brach den Kontakt zu Freunden ab und mietete eine Wohnung in New York.
Tom und Katie hatten nach außen hin lange als glamouröses Paar gegolten, bevor das Ehe-Aus im Sommer 2012 die Öffentlichkeit überraschte. Als einer der meistgenannten Gründe für die Trennung gilt Toms enge Verbindung zu Scientology. Dank eines wasserdichten Ehevertrags soll die Scheidung in nur elf Tagen vollzogen worden sein, wobei Katie das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Suri (20) erhielt. Es hieß, Katie habe ihre Tochter stärker vor dem Einfluss der Organisation schützen wollen. Während ihrer Ehe war die Schauspielerin öffentlich als Mitglied bzw. Unterstützerin der Organisation wahrgenommen worden – nach der Trennung distanzierte sie sich deutlich davon. Bis heute äußert sie sich nur sehr zurückhaltend zu dieser Zeit.









