Muttertagsdrama: Taylor Frankie Paul rechnet mit Freunden ab
Taylor Frankie Paul (31) hat den Muttertag genutzt, um auf Instagram in einem langen, emotionalen Post mit Menschen aus ihrem Umfeld abzurechnen. Die Bekanntheit aus der Realityshow "The Secret Lives of Mormon Wives" schrieb, Freunde würden sie "treten, während sie schon am Boden liegt", und warf einer Person vor, ihr Verhalten als "Grenzen setzen" zu bezeichnen, ihr dann aber die Schuld für ihre Reaktion zu geben. "Es ist Muttertag, also sage ich, was ich will", begann die 31-Jährige ihren Post. Vieles davon schien sich gegen ihre Castkollegin Mikayla Matthews zu richten, die sich zuletzt öffentlich "genervt" von den rechtlichen Problemen rund um Taylor geäußert hatte.
Auch in einer begleitenden Instagram-Story meldete sich Taylor mit tränenverschmiertem Selfie zu Wort und machte deutlich, dass sie nicht vorhat, still zu bleiben: "Ich werde nicht sitzen bleiben, schweigen oder offline gehen." Den emotionalen Ausbruch unterstrich sie mit den Worten: "Ich kann eine Menge einstecken, ob es körperlich, emotional oder öffentliche Kritik ist. Wer noch etwas sagen möchte: bitte sehr." Trotz allem schloss sie ihren Post mit Dankbarkeit gegenüber ihren Unterstützern und ihrem Glauben ab und schickte "allen Mamas da draußen" Grüße zum Muttertag. Auslöser des Eklats ist der anhaltende Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex Dakota Mortensen (33) um den gemeinsamen zweijährigen Sohn Ever.
Das Gericht hatte ihr für den Muttertag ein zusammenhängendes Besuchsfenster mit Ever von 9:00 bis 20:30 Uhr zugesprochen, nachdem ein Video aufgetaucht war, das zeigt, wie Taylor während eines Streits mit Dakota einen Barhocker nach ihm wirft. Ein Richter weitete ihre reguläre Elternzeit inzwischen von acht auf zwölf Stunden pro Woche aus. Bei einer Anhörung Ende April mahnte Commissioner Russell Minas beide Elternteile eindringlich: "Sie sind für den Rest Ihres Lebens miteinander verbunden. Das hier ist Ihr Erbe", sagte er ihnen laut People. Ein weiterer Verhandlungstermin ist für den 1. Juni angesetzt.








