Hatten nie Sex: Emmy Russ fand Aleks Petrovic unattraktiv
Emmy Russ (27) hat jetzt mit einer überraschenden Enthüllung über ihre einstige Liaison mit Aleksandar Petrovic (35) für Aufsehen gesorgt. Im Podcast "Inside Reality" mit Moderatorin Marlisa Rudzio (36) sprach die Reality-Bekanntheit offen darüber, warum es zwischen ihr und Aleks nie zum Sex kam – trotz einer Kennenlernphase, die von beiden auch öffentlich thematisiert wurde. "Attraktiv fand ich ihn nicht. Deswegen kam es auch nie zu Geschlechtsverkehr zwischen uns", stellte Emmy klar. Moderatorin Marlisa reagierte sichtlich überrascht und hakte nach: "Was? Nie? Nicht ein einziges Mal?" Emmys Antwort war eindeutig: "Nein, nie."
Im Gespräch erinnert sich Emmy an die gemeinsame Zeit mit Aleks zurück. Die beiden seien nach #CoupleChallenge noch in der Kennenlernphase gewesen, als sie zu Kampf der RealityAlltars gereist sei und dort Paco Herb (30) kennenlernte, mit dem sie ein wenig flirtete. Über Aleks verrät sie, dass seine vollen Lippen zwar echt seien, sich Küsse mit ihm aber nicht gut angefühlt hätten. "Gar nicht geil. Generell. Als hätte ich auf einen richtig weichen Haribo-Gummibär gebissen", beschreibt sie im Podcast. Aleks habe ihre Zurückhaltung zwar respektiert, Emmy habe aber gespürt, dass er mehr von ihr gewollt habe.
Trotz der fehlenden körperlichen Anziehung sah Emmy damals durchaus eine gemeinsame Zukunft mit Aleks. Sie erzählt, dass sie viele ähnliche Lebensziele geteilt hätten: "Wir haben viele gleiche Ziele verfolgt. Ich würde ja gerne recht zeitnah heiraten, Kinder kriegen, und so weiter. Und er wollte das ja auch." Im Podcast betont die Influencerin außerdem, dass Aleks nicht nur schlechte Seiten habe und durchaus positive Eigenschaften mitbringe. Aus heutiger Sicht würde sie ihn aber als "grausamen Menschen" bezeichnen, wie sie im Gespräch mit Marlisa festhält.
Anfang des Jahres hatte sich Aleks selbst zu seiner Kennenlernphase mit Emmy schon einmal ausführlich auf Instagram zu Wort gemeldet. Er stellte damals klar: "Zwischen mir und E. gab es keinen Geschlechtsverkehr und keine sexuelle Intimität. Punkt." Außerdem behauptete er: "Mir liegt eine Sprachnachricht vor, in der sinngemäß angekündigt wird, dass über mich das Narrativ verbreitet werden soll, ich hätte zu sexuellen Handlungen gedrängt. Diese Darstellung ist falsch und wird von mir ausdrücklich zurückgewiesen."








