Ex-Prinz Andrew verbringt seine Zeit mit Videospielen
Sein früheres Leben war von royalen Pflichten und öffentlichen Auftritten geprägt – doch damit ist es für Andrew Mountbatten-Windsor (66) längst vorbei. Seit November 2025 trägt er weder Titel noch die Anrede "Seine Königliche Hoheit". Seitdem lebt der 66-Jährige auf der sogenannten Marsh Farm auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk, abseits der Öffentlichkeit und weitgehend aus dem Blickfeld der britischen Royals. Womit er nun seine Zeit verbringt, verriet Royal-Experte und Autor Andrew Lownie jetzt im Podcast "Palace Confidential": Andrew soll einen Großteil seines Alltags mit Videospielen verbringen.
Besonders angetan haben es ihm laut Lownie Flugsimulatoren, mit denen er landende Flugzeuge nachstellt – eine Leidenschaft, die auf seine frühere Pilotenausbildung zurückgehen soll. Daneben soll er auch den Ego-Shooter "Call of Duty" spielen. Lownie beschreibt Andrew als jemanden, dem seit dem Ende seiner offiziellen Verpflichtungen jede klare Tagesstruktur fehle. "Ich denke, er ist jemand, der Disziplin braucht", sagte der Autor. Früher habe ihm der Militärdienst diesen Fokus gegeben. "Er hat jede Art von Lebenszweck verloren", so Lownie weiter.
Damit steht er nicht allein mit dieser Einschätzung. Die Daily Mail hatte Andrew bereits zuvor auf Basis lokaler Quellen aus Norfolk als "isolierte Figur" beschrieben, die kaum noch in der Öffentlichkeit zu sehen sei. Auch die königliche Biografin Ingrid Seward betonte, dass Andrew mit dem Verlust seiner militärischen Ehrentitel eine wichtige Identitätsquelle eingebüßt habe und sich "völlig verloren und deprimiert" fühle. Sein Bruder, König Charles (77), soll ihm ebenfalls aus dem Weg gehen. Andrew hat zwei Töchter – Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) – aus seiner inzwischen geschiedenen Ehe mit Sarah Ferguson (66).






