Prinzessin Kate soll Andrew wohl früh fallengelassen haben
Prinzessin Kate (44) soll Andrew Mountbatten-Windsor (66) schon früh die kalte Schulter gezeigt haben – lange bevor sein tiefer Fall aus der Öffentlichkeit endgültig besiegelt wurde. Royal-Autor Christopher Andersen erzählt jetzt im Gespräch mit Page Six, dass Kate bei Familienfeiern und gemeinsamen Urlauben konsequent den Kontakt zu Andrew gemieden haben soll. Demnach habe die Prinzessin von Wales nicht nur Gespräche mit ihm verweigert, sondern ihn auch von ihrem großen Weihnachtskonzert in der Westminster Abbey ferngehalten. Laut Andersen habe Andrew über Vermittler darum gebeten, unauffällig durch einen Seiteneingang in die Kirche zu kommen – doch die Antwort fiel angeblich eindeutig aus: "Nope, wir wollen dein Gesicht nicht vor der Kamera", zitiert der Autor seine Quelle.
Andersen, der aktuell das Buch "Kate! The Courage, Grace, and Power of the Woman Who Will Be Queen" veröffentlicht hat, führt Kates klare Linie auf zwei zentrale Gründe zurück. Zum einen wolle die Frau von Prinz William (43) verhindern, dass die Monarchie durch neue Enthüllungen und problematische Verbindungen weiter beschädigt wird. "Sie ist nicht nur die Frau eines zukünftigen Monarchen. Sie ist auch die Mutter eines zukünftigen Monarchen", so Andersen. Bereits 2025 war Andrew von seinem Bruder König Charles III. (77) aller militärischen und königlichen Titel enthoben worden, nachdem seine enge Freundschaft mit dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) und die Vergewaltigungsvorwürfe von Virginia Giuffre (†41) erneut in den Fokus geraten waren. Obwohl Andrew die Anschuldigungen weiterhin bestreitet, zahlte er der US-Amerikanerin Millionen, um eine Zivilklage beizulegen. In einem Statement machten der König und seine Frau damals deutlich, dass ihr Mitgefühl allen Opfern von Missbrauch gelte – ein Signal, das auch William und Kate unterstützt haben sollen.
Der Druck auf den in Verruf geratenen Royal nahm in den vergangenen Jahren weiter zu: Neu veröffentlichte E-Mails sollen zeigen, dass Andrew den Kontakt zu Epstein noch Jahre aufrechterhielt, obwohl er öffentlich von einem Bruch berichtet hatte. Anfang dieses Jahres wurde er an seinem 66. Geburtstag wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im Amt festgenommen, weil er vertrauliche Handelsinformationen an Epstein weitergegeben haben soll. Während sich William und Kate zu den aktuellen Vorwürfen bisher nicht öffentlich geäußert haben und ihr Sprecher Page Six auf eine Anfrage ohne Antwort ließ, präsentieren sich der Thronfolger und seine Frau nach außen weiter als geeintes Team. Privates Glück finden die beiden vor allem mit ihren drei Kindern George (12), Charlotte (11) und Louis (8), mit denen sie sich gerne aus dem Rampenlicht in ihre Landsitze zurückziehen.








