Eva Thümling reflektiert das Doppelleben ihres Ex-Freundes
Eva Thümling (30) hat jetzt in dem Podcast "Deep und Deutlich" offen über eine der schwersten Phasen ihres Lebens gesprochen. Die ehemalige Bachelor-Kandidatin schildert darin, wie sie während des Krebstodes ihrer Mutter zunehmend Misstrauen gegenüber ihrem damaligen Freund entwickelte – und schließlich herausfand, dass er hinter ihrem Rücken ein ausgewachsenes Doppelleben führte. Was zunächst wie eine vage Ahnung begann, endete mit einem schockierenden Moment der Wahrheit, der alles veränderte. Der Verdacht wuchs, als ein Mädchen mehrfach über soziale Medien versuchte, Eva zu kontaktieren. Die Influencerin hielt die Nachrichten zunächst für Spam – bis die Frau ihre Schwester anschrieb. "Die wurde hellhörig. Dann ist die Bombe geplatzt", schildert Eva den Moment, in dem alles aufflog.
Besonders erschütternd für sie: Die beste Freundin ihres Ex-Freundes habe so getan, als wäre sie Eva selbst, und habe die anderen Frauen sogar auf Abstand gehalten. Eva beschreibt die Situation als "Fiebertraum sondergleichen". Schließlich griff Eva zum Handy ihres Freundes und fand in einem Chat mit einem seiner Freunde die Wahrheit. "Die Beweislage war so erdrückend", so Eva. Neben ihr und einer weiteren ernsthaften Beziehung habe er "mit tausend anderen Frauen lockere Sachen" gehabt. Das Schlimmste sei für sie gewesen, dass er es geschafft habe, sie an ihrer eigenen Wahrnehmung zweifeln zu lassen: "Er hat es geschafft, mich glauben zu lassen, dass ich irre bin."
Eva wurde durch ihre Teilnahme an der Kuppelshow "Der Bachelor" einem breiteren Publikum bekannt. In dem Podcast spricht sie nicht nur über den Verrat ihres Ex-Freundes, sondern auch über den Verlust ihrer Mutter, die an Krebs gestorben ist – beides überschnitt sich in einem der dunkelsten Kapitel ihres Lebens. Rückblickend findet Eva deutliche Worte für ihre damalige Beziehung: "Das war ein Monster, das den Weg in mein Leben gefunden hat. Aber das ist ja nicht Liebe. Er kann mich gar nicht geliebt haben. Also warum sollte ich nicht daran glauben?"







