Kylie Kelce spricht über Herausforderungen nach der Geburt
Kylie Kelce (34), Ehefrau des ehemaligen NFL-Stars Jason Kelce (38), hat in ihrem Podcast offen über eine der größten Herausforderungen nach der Geburt gesprochen: das erste richtige Anziehen in der Postpartum-Phase. In der aktuellen Folge ihres Podcasts "Not Gonna Lie" vom 14. Mai teilte die vierfache Mutter diese persönliche Erfahrung mit Gast Hilary Duff (38). Die beiden Mamas tauschten sich dabei offen über die Veränderungen des Körpers nach der Geburt aus und stellten fest, dass sie dieselben Erlebnisse gemacht haben.
"Wenn du irgendwo hinmusst, dich zum ersten Mal wieder schick machst, in deine Jeans schlüpfst und plötzlich merkst: 'Warum geht dieser Knopf nicht zu?'", schilderte Kylie ihre Erfahrung im Podcast. "Das ist so schwer." Hilary stimmte ihr sofort zu: "So schwer." Für Kylie gehört dieser Moment zu den schwierigsten Erfahrungen überhaupt – und diesen erlebte sie gleich viermal, nach der Geburt jeder ihrer Töchter. Neben ihren Erfahrungen nach den Schwangerschaften kam im Gespräch auch ein sportliches Thema auf: Kylie, die als großer Fan der Philadelphia Eagles gilt, scherzte darüber, wie es wohl wäre, wenn eine ihrer Töchter eines Tages einen Fan der Dallas Cowboys mit nach Hause bringen würde. "Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eines unserer Kinder mit einem Cowboys-Fan nach Hause kommt. Nein. Das geht nicht", betonte sie scherzhaft. Außerdem fügte Kylie hinzu, dass ihr Ehemann aber definitiv ein "größeres Problem" hätte, sollte ein Cowboys-Fan tatsächlich einmal Teil ihrer Familie werden.
Kylie und ihr Ehemann Jason sind seit 2018 verheiratet. Der ehemalige NFL-Star beendete seine Karriere bei den Philadelphia Eagles und teilt mit Kylie das Familienglück mit ihren vier Töchtern Wyatt, Elliotte, Bennett und Nesthäkchen Finn. Auch Hilary, mit der Kylie in der Podcast-Folge über ihre Erfahrungen sprach, ist selbst Mutter von vier Kindern. Zum Schluss machte Kylie noch einmal deutlich, wie ernst – oder eher scherzhaft ernst – sie ihre Abneigung gegen die Dallas Cowboys nimmt. Mit einem Augenzwinkern erklärte sie, dass sie auf ihre Erziehungsqualitäten vertraue, um ein solches Szenario zu verhindern. "Ich hoffe, dass wir unseren Kindern ein angemessenes Maß an Verachtung für die Dallas Cowboys vermittelt haben", witzelte sie abschließend.










