Schockierende Warnung: Trumps mentaler Zustand sei kritisch
Donald Trump (79) steht erneut in der Kritik – und diesmal kommt sie aus den eigenen Reihen. Seine ehemalige Pressesprecherin Stephanie Grisham (49) hat sich jetzt öffentlich besorgt über den mentalen Zustand des Präsidenten geäußert. In mehreren Beiträgen auf X äußerte sie die Vermutung, dass der Politiker "offensichtlich nicht gesund" sei und forderte den Kongress zum Handeln auf. Auslöser für ihre deutlichen Worte waren Donalds jüngste Drohungen gegen den Iran, in denen er unter anderem ankündigte, dass "eine ganze Zivilisation heute Nacht sterben wird". Stephanie, die von Anfang 2015 bis Januar 2021 in verschiedenen Funktionen für Donald arbeitete, stellte klar: "Das ist nicht einfach nur 'Trump ist eben Trump' und das wisst ihr alle."
Die ehemalige Mitarbeiterin bezeichnete eine Pressekonferenz im Januar als "bizarr, selbst für ihn", da sie von zusammenhanglosen Geschichten, wenig Energie und einem Gefühl geprägt gewesen sei, dass Donald "mental abbaue". "Wo ist die Führung im Kongress? Er ist offensichtlich nicht gesund – und ich sage das nicht gerne – und ihr seid nirgendwo zu finden", schrieb Stephanie auf X. Sie prognostizierte zudem, dass Donald von seinen aggressiven Drohungen gegen den Iran zurückrudern und sich anschließend selbst als "Held" darstellen würde. Neben Stephanie haben sich auch weitere frühere Verbündete des Präsidenten besorgt gezeigt, darunter der ehemalige Kommunikationsdirektor Anthony Scaramucci (62), der auf X ein Einschreiten forderte. Das Weiße Haus wies die Vorwürfe gegenüber The Daily Beast zurück – eine Sprecherin erklärte, Stephanie habe als Pressesprecherin "kläglich versagt" und suche nun Aufmerksamkeit.
Stephanie arbeitete fast sechs Jahre lang für Donald in verschiedenen Positionen. Sie begann 2015 als Wahlkampfhelferin, wurde später Pressemitarbeiterin und war von Juli 2019 bis April 2020 Pressesprecherin des Weißen Hauses. Zuletzt fungierte sie als Stabschefin von Melania Trump (55), bevor sie am 6. Januar 2021 zurücktrat. In der Vergangenheit hatte sie sich bereits kritisch über ihre Zeit in der Trump-Administration geäußert. Auch der Psychologe Dr. John Gartner meldete sich zu Wort und erklärte gegenüber dem Podcast von The Daily Beast, er glaube, dass Donald, der kein Fan von Fitnessstudios ist, an Demenz leide und sich sein Zustand rapide verschlechtere. Der Arzt warnte: "Er verliert alle inneren Kontrollen und ist mehr wie ein außer Kontrolle geratener Psychiatriepatient – nur dass es hier jemand ist, der den Atomknopf hat."








