Königliche Luxusreisen: Die teuersten Urlaube der Royals
Ob eine Villa auf Ibiza, ein Privatresort auf den Seychellen oder ein Chalet in den Schweizer Alpen – die britischen Royals wissen, wie man Urlaub in Stil macht. Schon früh nutzten Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) ihre Beziehungen für eine besonders luxuriöse Auszeit: 2006 lud Kates Onkel Gary Goldsmith (61) das damals noch unverheiratete Pärchen in seine 6,5-Millionen-Pfund-Villa (umgerechnet 7.519.362 Euro) auf Ibiza ein. Mit Jacuzzi, Tennisplatz und einer Yacht in der Nähe ließen es die beiden dort so richtig krachen – William soll dabei sogar kurzerhand den DJ-Part übernommen haben. Nur fünf Jahre später, im Sommer 2011, verbrachten William und Kate ihre Flitterwochen auf der Privatinsel North Island auf den Seychellen, wo es gerade mal elf Villen gibt und bis zu zehn Mitarbeiter pro Unterkunft für das Wohlergehen der Gäste zuständig sind.
Auch andere Mitglieder der Königsfamilie lassen es sich in der Ferne gut gehen. Prinz Harry (41) reiste 2012 anlässlich des Diamantenen Thronjubiläums der verstorbenen Königin Elizabeth II. nach Jamaika und logierte dabei im exklusiven Half Moon Resort – einem Haus, das sich auch schon John F. Kennedy (†46) und Jacqueline Kennedy als Gäste rühmen kann. Prinzessin Beatrice (37) hingegen gönnte sich 2015 eine ganz andere Art von Luxusurlaub: Sie wurde zusammen mit ihrem damaligen Freund Dave Clark auf der Milliarden-Superyacht des früheren Chelsea-Besitzers Roman Abramowitsch (59) gesichtet, wo sie sich laut Berichten mit Oprah Winfrey (72), Gayle King (71) und Disney-CEO Bob Iger traf. Und Prinz Andrew (66), seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) sowie die gemeinsamen Töchter Beatrice und Eugenie (36) leisteten sich ein Chalet im Schweizer Skiort Verbier, das 2022 für 17 Millionen Pfund (umgerechnet 19.535.738 Euro) verkauft wurde und über sieben Schlafzimmer, einen Innenpool sowie eine Sauna verfügte.
Auch König Charles (77) und Königin Camilla (78) scheuen keine Kosten, wenn es ums Reisen geht. Für einen Charterflug nach Kenia im Oktober 2023 zahlte das Paar umgerechnet rund 166.000 Pfund (umgerechnet 190.760 Euro) – ein Kurztrip nach Paris per Chartermaschine schlug noch einmal mit knapp 118.000 Pfund (umgerechnet 135.601 Euro) zu Buche. Einen besonders legendären Ruf als royales Reiseziel hat unterdessen die Karibikinsel Mustique in St. Vincent und den Grenadinen. Mit Wochenmieten von bis zu 33.000 Pfund (umgerechnet 37.922 Euro) war sie ein erklärter Lieblingsort von Queen Elizabeth II. (†96) und Prinz Philip (†99), die die Insel dreimal besuchten. Prinzessin Margaret (†71) besaß dort sogar ein eigenes Haus – und sorgte 1976 für weltweites Aufsehen, als auf Mustique Fotos entstanden, die ihre Affäre mit Roddy Llewellyn enthüllten.










