Prinzessin Kate fordert etwas Nachsicht für Sarah Ferguson
Neuer Wirbel rund um Sarah Ferguson (66): Prinzessin Kate (44) soll sich laut Insidern schützend vor die frühere Herzogin von York stellen und sich für mehr Nachsicht mit ihr einsetzen. Gegenüber The Examiner erklärten zwei royale Quellen, dass die Frau von Prinz William (43) zwar Verständnis dafür habe, dass die königliche Familie Abstand zu Sarah brauche – die Art und Weise, wie das geschehe, missfalle ihr jedoch. "Sie glaubt, dass Sarah dieses bisschen Nachsicht verdient, dass man ihre Anrufe entgegennehmen und ihr die Möglichkeit geben sollte, ihre Sicht der Dinge darzulegen", so eine vertraute Quelle. Der Hintergrund: Es heißt, dass ein Rundumschlag-Interview von Sarah nicht ausgeschlossen sei.
Besonders pikant ist die Begründung, die Kate laut den Quellen für ihre Haltung anführt: Ihr einstiger Ehemann Prinz Andrew (66) komme für seine schweren Fehler vergleichsweise glimpflich davon, während Sarah die Konsequenzen deutlich härter spüre. Die Prinzessin von Wales glaube demnach, dass die Mutter von Beatrice und Eugenie zumindest angehört werden sollte. Ob mit dieser Taktik ein Enthüllungsinterview von Sarah vermieden werden soll? Vor Kurzem behauptete der Royal-Autor Andrew Lownie im Interview mit Mirror, Sarah wolle mit dem Königshaus über eine Art Pension verhandeln. Und das offenbar mit einem klaren Druckmittel im Gepäck. Im Gegenzug solle sie auf ein großes Enthüllungsinterview verzichten.
Mit hineingezogen worden seien auch Sarahs Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie. Der Autor behauptete, König Charles und Prinz William hätten von beiden eine Finanzprüfung verlangt, die sie verweigert hätten. Zugleich deutete er gegenüber Mirror einen internen Zwiespalt an: "Es gibt möglicherweise zwei Denkschulen. Da sind Camilla, William und Kate, die den Reputationsschaden sehen und sie auf Distanz halten wollen, und dann ist da Charles, der etwas sentimental ist und sich verpflichtet fühlt, sie zu schützen." Besonders pikant: Andrew stellte sogar die These auf, Charles könne im Rahmen eines Deals, der Prinz Andrew zum Verlassen von Royal Lodge bewegt habe, versprochen haben, für dessen Töchter zu sorgen.









