Trauerpost eine "Thirst Trap"? Brooke Hogan wehrt sich
Brooke Hogan (38) hat sich auf Instagram klar gegen Kritiker positioniert, die ihren Trauerpost für ihren verstorbenen Vater Hulk Hogan (†71) als sogenannte "Thirst Trap" bezeichnet hatten. Am 20. Mai hatte die Sängerin eine emotionale Bilderstrecke veröffentlicht, die Momente mit der Wrestling-Legende zeigte – und als erstes Bild einen Schnappschuss von ihr selbst in einem Bikini am Strand beinhaltete. Viele Follower fokussierten sich genau auf dieses Foto und kritisierten die Auswahl. "Warum würdest du diesen Post mit einem Bild von deinem Hintern beginnen?", fragte etwa ein Nutzer.
Nur zwei Tage später, am 22. Mai, schlug Brooke zurück. Auf Instagram stellte sie klar: "Vertraut mir, wenn ich euch eine Thirst Trap hätte geben wollen, hättet ihr eine bekommen." Das Strandfoto sei kein kalkulierter Auftritt gewesen, sondern ein schnell über die Schulter geschossenes Bild – ein Symbol für ihre Kindheit als "kleines Florida-Mädchen". "Schämt euch, wer das verurteilt", schrieb sie. Auch zu ihrer schwierigen Beziehung mit ihrem Vater äußerte sie sich offen: "Ich bin ein Mensch. Mein Vater war ein Mensch. Und ihr habt die Nerven, so zu tun, als wärt ihr Experten zu irgendeinem Thema oder wüsstet irgendetwas über meine Erfahrung mit ihm?" Sie habe sich bewusst dazu entschieden, Abstand von ihm zu halten – aber trotzdem höre sie nicht auf, ihn zu vermissen.
Die Entfremdung von Brooke Hogan und ihrem Vater war zuletzt immer wieder Thema. Vor zwei Wochen sprach die Sängerin in der neuen Folge von "Rock the Block" offen über die jahrelange Funkstille mit Hulk Hogan und darüber, wie sehr sie die fehlende Aussöhnung vor seinem Tod getroffen habe. "Es ist ein bisschen verrückt, weil ich mich entschieden hatte, diese Show zu machen, bevor mein Vater starb. Aber ich glaube, Gott arbeitet auf geheimnisvolle Weise, denn das hier ist wirklich positiv und heilsam für mich", sagte sie.








