Tod seiner Ex: Beweise gegen Kim Soo-hyun wurden manipuliert
Genau ein Jahr nach seiner tränenreichen Pressekonferenz hat sich Kim Soo-hyun (38) nun über seine Agentur Gold Medalist mit einem offiziellen Statement an die Öffentlichkeit gewandt. Darin werden laut Allkpop die Ergebnisse der Ermittlungen zu den schweren Vorwürfen präsentiert, die gegen den südkoreanischen Schauspieler erhoben worden waren. Die Agentur erklärt, dass die öffentlich kursierenden KakaoTalk-Nachrichten, die angeblich der verstorbenen Kim Sae-ron (†24) zugeordnet wurden, als manipulierte Chats eines unbeteiligten Dritten identifiziert worden seien. Auch Audioaufnahmen, die der Schauspielerin zugeschrieben wurden, sollen mithilfe von KI-Technologie gefälscht worden sein.
Die Ergebnisse der Untersuchungen bewertet die Justiz offenbar als besonders schwerwiegend: Gerichte haben Haftbefehle gegen die mutmaßlichen Täter ausgestellt. Ihnen werden unter anderem Verleumdung durch Falschinformationen, Stalking, die illegale Verbreitung von Filmmaterial, Nötigung sowie Bedrohung vorgeworfen. In dem Statement bedankt sich Gold Medalist ausdrücklich bei den Ermittlungsbehörden: "Wir danken den Ermittlungsbehörden von Herzen dafür, die Wahrheit auf der Grundlage objektiver Beweise ans Licht gebracht zu haben." Zudem richtet sich die Agentur an alle Fans, die Kim Soo-hyun in dieser Zeit unterstützt haben: "Wir danken allen von Herzen, die Kim Soo-hyun vertraut und auf ihn gewartet haben."
Vor einem Jahr hatte der Schauspieler auf seiner emotionalen Pressekonferenz noch erklärt: "Ich werde die Menschen nicht darum bitten, mir zu vertrauen. Ich werde es beweisen." Laut der Agentur habe er das vergangene Jahr ganz dieser Aussage gewidmet. Der Hintergrund der Kontroverse war der Tod seiner Ex-Freundin Kim Sae-ron, die im Januar 2025 mit nur 24 Jahren verstarb. Danach wurden schwere Beschuldigungen gegen Soo-hyun laut, darunter sogar der Vorwurf, an der Androhung eines Auftragsmordes beteiligt gewesen zu sein. Seine Agentur hatte daraufhin Anzeige wegen Verleumdung und Stalking erstattet – unter anderem gegen einen Journalisten, der die Gerüchte über YouTube verbreitet hatte.






