Janni und Peer Kusmagk fielen fast auf Immobilienbetrug rein

Janni und Peer Kusmagk fielen fast auf Immobilienbetrug rein

- Promiflash Redaktion
Lesezeit: 3 min

Für Janni Kusmagk (35) hätte die Suche nach einem neuen Zuhause beinahe ein bitteres Ende genommen. In ihrer Instagram-Story berichtet die ehemalige Profisurferin jetzt von einem Vorfall, der sie noch immer fassungslos macht. Gemeinsam mit ihrer Familie ist sie aktuell auf Haussuche – ein Unterfangen, das sich ohnehin schon als schwierig erweist. Umso größer war die Freude, als Janni auf eine vermeintlich perfekte Immobilie stieß: traumhaftes Haus, guter Preis, Haustiere erlaubt und direkter Kontakt zur angeblichen Eigentümerin. Doch am Ende stellte sich heraus, dass hinter dem verlockenden Angebot offenbar eine ausgeklügelte Betrugsmasche steckte. Mit ihrer Geschichte möchte Janni nun andere warnen. "Ich wollte das einfach mal kurz schildern, weil ich nicht möchte, dass euch etwas Ähnliches passiert", erklärt sie.

Wie die Dreifachmama berichtet, gestaltet sich die Haussuche derzeit ohnehin schwierig. "Alles ist überteuert. Alles ist sofort weg. Keiner nimmt Familien, Haustiere schon mal gar nicht. Also, es ist halt echt mega anstrengend, ehrlich gesagt, in unserer Zeit zu leben", schildert sie die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt. Als sie schließlich auf eine vielversprechende Immobilie aufmerksam wurde, schien zunächst alles zu passen. Die angebliche Eigentümerin schrieb freundlich, verschickte Sprachnachrichten und beantwortete ihre Fragen. Janni fuhr sogar selbst zu dem Haus, um sich die Umgebung anzusehen. Vor Ort wirkte alles seriös. "Das Haus war so schön und der Preis so gut, dass ich dachte: 'Okay, das macht die Lage irgendwie wieder wett'", erinnert sie sich.

Sogar ein möglicher Einzugstermin sei bereits besprochen worden. Weil das Haus bis August noch als Ferienunterkunft vermietet werden sollte, schlug die angebliche Vermieterin vor, die ersten Wochen über Airbnb zu buchen. Ein entsprechender Link landete kurze Zeit später in Jannis Postfach. Dass sie die Zahlung nicht sofort abschloss, lag letztlich nur an einem glücklichen Zufall: Ihr Mann Peer (50) saß im Flugzeug und sie selbst hatte wegen eines Handyproblems keinen Zugriff auf ihre Kreditkarte. Erst durch ein Gespräch mit einer anderen Familie kamen erste Zweifel auf. Die Bekannte berichtete von einer ähnlichen Masche mit einer gefälschten Airbnb-Seite.

Gemeinsam mit Peer schaute sich Janni den Link daraufhin noch einmal genauer an. Dabei fielen mehrere Ungereimtheiten auf: Rezensionen ließen sich nicht öffnen und die Seite verhielt sich anders als die echte Airbnb-Seite. Schließlich wurde ihnen klar, dass sie beinahe auf Betrüger hereingefallen wären. "Ja, das Krasse war halt. Auf den zweiten Blick war es doch keine offizielle Airbnb Seite. Sie war fast komplett identisch", berichtet die Influencerin rückblickend. "Die Airbnb-Seite war fake. Und normalerweise kannst du auch keine Überweisung zu Leuten privat machen. Das ist mir in dem Moment gar nicht so aufgefallen, weil ich sonst nicht über Airbnb buche. Aber ja, uns ist dann aufgefallen, dass es fake war." Für Janni steht fest, wie wichtig es ist, bei vermeintlichen Schnäppchen besonders aufmerksam zu sein. Mit ihrer Geschichte möchte sie nun andere sensibilisieren, damit diese nicht auf ähnliche Betrugsmaschen hereinfallen.

Janni und Peer Kusmagk im Mai 2026
Instagram / thehappytribe
Janni und Peer Kusmagk im Mai 2026
Janni Kusmagk, Surferin
Instagram / thehappytribe
Janni Kusmagk, Surferin
Peer und Janni Kusmagk mit ihren Kindern
Instagram / thehappytribe
Peer und Janni Kusmagk mit ihren Kindern
Janni und Peer Kusmagk, 2022
Instagram / peerkusmagk
Janni und Peer Kusmagk, 2022
Wie findet ihr, dass Janni ihre Follower vor der Immobilienmasche warnt?