Unheimlich: Janni Kusmagk verrät Details zum Spukhaus

Unheimlich: Janni Kusmagk verrät Details zum Spukhaus

- Patricia Schlösser-Christ
Lesezeit: 3 min

Janni Kusmagk (35) sorgt mit einer neuen Instagram-Story für Gänsehaut. Die ehemalige Profisurferin antwortet in einer Fragerunde darauf, was genau sie in dem Haus erlebt hat, das sie inzwischen nur noch als "Spukhaus" bezeichnet. Dabei schildert sie eine Reihe merkwürdiger, teilweise beängstigender Vorfälle, die sich über einen längeren Zeitraum in dem alten Gebäude abgespielt haben sollen. Von körperlichen Symptomen bei ihrem Ehemann Peer Kusmagk (50) über rätselhafte Geräusche bis hin zu sich wie von Geisterhand öffnenden Fenstern – Janni lässt ihre Community detailliert an den Momenten teilhaben, die sie letztlich nur noch eines fühlen ließen: den dringenden Wunsch, dort wegzuziehen.

Janni berichtet, dass die unheimlichen Zeichen ihrer Meinung nach schon früh begonnen hätten. "Peer war dort, um die alten Sachen auszuräumen, und konnte plötzlich seine ganze linke Körperseite nicht mehr richtig fühlen oder bewegen – musste ihm aus der Ferne einen Krankenwagen rufen", schreibt Janni in ihrer Story. Kurz darauf hätten sie mit ihrer Tochter ins Krankenhaus gemusst, weil das Kind plötzlich starke Bauchschmerzen bekam, die wie weggeblasen gewesen seien, als sie das Haus verlassen hatten. Dazu kamen Geräusche und Bewegungen, die Janni nicht einordnen konnte. "Lautes Poltern. Nirgendwo was runtergefallen", berichtet sie und nennt weitere Beispiele für die unerklärlichen Geschehnisse: "Nachts plötzlich Kinderzimmerfenster komplett geöffnet." In der Küche sprang zudem die Abzugshaube an, an der Haustür klingelte es, ohne dass jemand davorstand, der Deckel der Mülltonne fiel wie von selbst ab. Sogar ein fremder Kinderfilm tauchte zwischen den eigenen DVDs auf, den niemand gekauft haben will. Auch die Kinder hätten die seltsamen Vorkommnisse laut Janni wahrgenommen, irgendwann nicht mehr allein nach oben oder auf die Toilette gehen wollen und von Geistern und Monstern gesprochen.

In der Vergangenheit hatte Janni bereits angedeutet, dass das Spukhaus auch beim plötzlichen Tod ihrer geliebten Hündin Frida eine Rolle gespielt haben könnte. Die Trauer um Frida und der unaufhörliche Eindruck, dass das Haus und seine Geschichte tiefgreifenden Einfluss auf die Familie hatten, beschäftigen die dreifache Mutter bis heute. Insbesondere der Auszug ist ihr in seltsamer Erinnerung geblieben. "Das Krasseste war aber das Gefühl am Ende, als ich nur noch wegwollte, und überhaupt nicht vorankam – es war, als würde etwas Dunkles, Schweres auf mir draufstehen, und es hat mich zum Teil total gelähmt, ich konnte kaum packen, kaum atmen, verlegte immer wieder Sachen. Als ob etwas mich festhält, und ich mich freikämpfen muss", beschreibt Janni die damalige Situation. Sie zieht nun nach den Vorfällen einen deutlichen Schlussstrich und erklärt, dass sie in Zukunft die Finger von alten Häusern lassen möchte – auch wenn sie die alten Mauern zuvor als Halt für eine Familie gesehen hatte. Künftig setzt sie auf neue Räume und neue Energie.

Janni Kusmagk, Surferin
Instagram / thehappytribe
Janni Kusmagk, Surferin
Peer und Janni Kusmagk im September 2024
Instagram / peerkusmagk
Peer und Janni Kusmagk im September 2024
Peer und Janni Kusmagk mit ihren Kindern
Instagram / thehappytribe
Peer und Janni Kusmagk mit ihren Kindern
Wie deutet ihr die Ereignisse im "Spukhaus"?
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