Gefeuert: Manuela Wisbeck erleidet emotionalen Zusammenbruch

Gefeuert: Manuela Wisbeck erleidet emotionalen Zusammenbruch

- Carina Bukenberger
Lesezeit: 2 min
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Emotionale Momente hinter den Kulissen von "Notruf Hafenkante": Manuela Wisbeck (43) absolviert gerade ihre allerletzten Drehtage als Frauke Prinz vor der Kamera – und das lässt die Schauspielerin nicht kalt. In mehreren Videos auf Instagram gewährt sie ihren Fans einen ungewöhnlich persönlichen Einblick in ihre aktuelle Gefühlswelt. Unter Tränen berichtet sie, wie schwer ihr die Situation, nach der überraschenden Kündigung am Arbeitsplatz zu sein, innerlich zu schaffen macht. "Von außen wirke ich immer sehr taff und dass ich das alles schaffe. Das schaffe ich auch, aber innerlich ist das schon ein Prozess", erklärt die gebürtige Stralsunderin offen gegenüber ihren Followern.

Manuela, die seit 2015 mit ihrer Partnerin Karen Meyhöfer liiert ist, betont, dass sie sich trotz allem ihrer Verpflichtung bewusst ist und die Arbeit zu Ende bringen will. "Viele würden sich krankschreiben lassen und würden dann einfach nicht mehr zur Arbeit gehen", sagt sie – für sie selbst komme das trotz der extremen emotionalen Herausforderung nicht infrage. Am Set bekam sie einen Blumenstrauß geschenkt, was sie sichtlich bewegte. "Es macht die Sache nicht einfacher, aber danke", richtet sie sich in einem der Videos an die Schenkenden. Besonders schwierig könnte es noch einmal werden, wenn die finale Abschiedsszene ihrer Figur gedreht wird – und die steht laut Manuela bereits unmittelbar bevor. "Das wird morgen nochmal sehr emotional", prophezeit die 43-Jährige.

Wie auch in Manuelas Schilderungen deutlich wird, kommt ihr Abschied von der ZDF-Serie nicht freiwillig: Die Produktion teilte ihr jüngst telefonisch mit, dass die Rolle der Frauke Prinz aus ökonomischen Gründen "auserzählt" sei. "Es war schon ein Schock und ein Stich ins Herz", hatte sie dazu gesagt. Besonders getroffen habe sie, dass ihre Figur von der Produktion als "Randfigur" bezeichnet wurde. "Ich wusste tatsächlich auch gar nicht, dass ich eine Randfigur bin", so die Schauspielerin, die 2007 mit der RTL-Serie "Böse Mädchen" bekannt wurde. Bis Juli steht sie noch für die Serie vor der Kamera. Doch da die Folgen weit im Voraus produziert werden, werden Fans Frauke Prinz noch rund eineinhalb Jahre auf dem Bildschirm sehen. Einen Ersatz für ihre Figur werde es laut ZDF nicht geben – stattdessen sollen durch den Abschied "neue erzählerische Impulse" gesetzt werden.

Manuela Wisbeck, "Böse Mädchen"-Star
Instagram / manuelawisbeck
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Manuela Wisbeck im Herbst 2023
SAT.1 / Nadine Rupp
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Amira Aly, Manuela Wisbeck und Senna Gammour bei "Das große Promibacken"
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Laut der Produktion ist Manuelas Rolle "auserzählt" – wie klingt diese Begründung für euch?