"Wütend": Aktuelle Wohnsituation frustriert Antonia Hemmer
Antonia Hemmer (26) hat auf Instagram ihrem Frust über den deutschen Immobilienmarkt freien Lauf gelassen. Gemeinsam mit ihrem Partner Leopold ist die Influencerin auf der Suche nach einem eigenen Zuhause – doch die Lage gestaltet sich offenbar schwieriger als erwartet. Nach einer Hausbesichtigung schlug die Stimmung der Realitystar schnell um: Zunächst war sie noch begeistert und schwärmte, das besichtigte Objekt sei wirklich einzigartig gewesen. Kurz darauf folgte jedoch die Ernüchterung – und Antonia wurde deutlich: "Ich bin schon wieder wütend, traurig und alles irgendwie zugleich."
Der Grund für ihren Stimmungsumschwung liegt auf der Hand: die Preise. Für eine Doppelhaushälfte aus den 80er-Jahren werden laut Antonia knapp eine Million Euro fällig – eine Summe, bei der sie fassungslos ist. "Wenn ich an 800.000 Euro denke, denke ich an unfassbar viel Geld und dass ich mir damit gefühlt alles kaufen kann", erklärte die ehemalige Bauer sucht Frau-Kandidatin. In ihrer Vorstellung hätte sie dafür quasi einen Palast mit Pool erwartet. Stattdessen: eine schlichte Doppelhaushälfte. Bezahlbarer Wohnraum sei dabei kein Problem nur rund um Frankfurt, sondern deutschlandweit kaum noch zu finden. "Auf was soll unsere Generation denn noch hinarbeiten, wenn wir uns eh nichts leisten können", fragte die 26-Jährige frustriert. Das Thema bereite ihr "richtig Bauchschmerzen".
Antonia und Leopold wohnen derzeit gemeinsam zur Miete in einem Haus. Langfristig wünschen sich die beiden jedoch ein Eigenheim – ein Wunsch, der sich in ihre weiteren Zukunftspläne einreiht. So hatte Antonia erst vor Kurzem verraten, dass sie sich mit Leopold auch eine Hochzeit und gemeinsame Kinder gut vorstellen kann. Nun gesellt sich der Traum vom Eigenheim dazu – der sich angesichts der aktuellen Marktlage als zähe Angelegenheit entpuppt. Antonia berichtete außerdem, dass viele Makler ihnen erzählen würden, die Eigentümer verkauften ihre Häuser, weil sie ins Ausland auswanderten und keine Lust mehr auf Deutschland hätten. "Eigentlich ist das wirklich der einzig richtige Weg, weil in Deutschland also 'Gute Nacht'. Ich weiß nicht mehr weiter ...", zog die Influencerin ihr Fazit.









