

Fit mit 49: Das ist der Grund für Jana Ina Zarellas Training
Jana Ina Zarrella (49) steht kurz vor einem großen Meilenstein: Im Dezember wird die Moderatorin und Ehefrau von Sänger Giovanni Zarrella (48), mit dem sie eine eigene Doku auf Netflix bekommt, 50 Jahre alt. Anlässlich dieses runden Geburtstags ist sie Coverstar der neuen Ausgabe des Magazins Women's Health, die ab dem 17. Juni erhältlich ist. Darin spricht sie offen über Fitness, Selbstliebe und ihr persönliches Ziel, möglichst lange gesund und selbstständig zu bleiben. Sie beschreibt sich selbst als in der "selbstbewusstesten und sichersten Phase" ihres Lebens – und macht deutlich, dass der 50. für sie kein Grund zur Sorge, sondern zur Freude ist.
Im Interview erklärt die zweifache Mutter, warum sie regelmäßig trainiert: nicht für andere, sondern ausschließlich für sich selbst. "Ich trainiere für mich, weil ich gesund bleiben und die 100 erreichen will. Ich möchte mit 70, 80, 90 Jahren noch allein aufstehen und allein zur Toilette gehen können", sagt sie gegenüber Women's Health. Gleichzeitig erteilt sie dem aktuellen Magertrend eine deutliche Absage: "Dieser Magertrend ist furchtbar. Ich finde es schade, zu sehen, dass erwachsene Frauen Kindergröße 164 tragen. Wenn sie sich dafür runterhungern, finde ich das schrecklich. Es braucht eine gesunde Balance." Auch über Hassnachrichten im Netz hat Jana Ina eine klare Haltung: "Wir können Menschen, die Hasskommentare schreiben, nicht ändern. Wir können nur ändern, wie wir damit umgehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Gutes auch Gutes zurückbringt."
Früheren Aussagen von Frauen, die behaupteten, das Leben beginne erst ab 40 oder 50 richtig, stand die Moderatorin nach eigenen Angaben lange skeptisch gegenüber. "Früher habe ich den Frauen, die behaupteten, 'ab 40 fängt das Leben erst an und mit 50 wird es noch besser', nie geglaubt. Heute kann ich sagen: Es ist tatsächlich so!", stellt sie im Gespräch klar. Neben ihrer Fitnessphilosophie thematisiert Jana Ina im Interview außerdem ihre frühere Zuckersucht sowie den Weg zu mehr Selbstliebe – ein Prozess, den sie bewusst durchlaufen hat: "Ich habe gelernt, mich an erste Stelle zu setzen, ohne es als egoistisch zu empfinden."








