"The Mandalorian"-Helm raubte Pedro Pascal den letzten Nerv
Pedro Pascal (51) packt aus: Der Star Wars-Liebling verrät jetzt, was ihn an seinem berühmten The Mandalorian-Helm fast in den Wahnsinn treibt. Im Gespräch mit dem Magazin Empire spricht der Schauspieler darüber, wie anstrengend die Dreharbeiten mit der schweren Rüstung wirklich sind und wie sehr ihn dabei vor allem der Helm nervt. Während Fans seine Figur Din Djarin als coolen, fast unbezwingbaren Kopfgeldjäger feiern, kämpft Pedro am Set mit ganz anderen Problemen – denn unter dem ikonischen Metallkopf sieht er so gut wie nichts.
Pedro beschrieb die Erfahrung mit deutlichen Worten. "Es ist, als würde man einen Handschuh mit Gewichten anziehen", sagte er im Interview mit Empire über den Helm. Besonders ironisch sei für ihn, dass die Figur gerade wegen der verdeckten Mimik so echt wirke, er selbst darunter aber kaum etwas sehe. "Sie haben es immer weiter verfeinert und komfortabler gemacht, aber es ist, als ob man blind wäre", erklärte er weiter. Hinzu komme, dass sein Atem den schmalen Sehschlitz ständig beschlage. "Es gibt keine periphere Sicht. Wenn es ein Loch gibt, falle ich hinein", machte Pedro deutlich. Auch wenn das Kostüm-Team dem Helm über die Zeit mehr Komfort verliehen habe, bleibe jede Bewegung am Set eine kleine Herausforderung.
Für Pedro ist Din Djarin dennoch längst zu einer seiner bekanntesten Rollen geworden. Der gebürtige Chilene, der zuvor schon mit Rollen in Game of Thrones und "Narcos" auffiel, wurde durch den gesichtsbedeckten Helden endgültig zum internationalen Fanliebling. In den bisherigen drei Staffeln von "The Mandalorian" war sein Gesicht nur selten zu sehen, weshalb seine Darstellung vor allem von Stimme und Körpersprache lebt. Genau das machte die Figur für viele Zuschauer besonders markant. Die Serie startete 2019 und entwickelte sich schnell zu einem großen Erfolg im "Star Wars"-Universum. Mit "The Mandalorian & Grogu" soll das Duo bald auch auf die große Leinwand kommen.











