Ohne Barack? Michelle Obamas Leben wäre vermutlich ruhiger
Was wäre, wenn Michelle Obama (62) nie Barack Obama (64) geheiratet hätte? Diese Frage hat die ehemalige First Lady nun in einem gemeinsamen Interview mit ihrem Mann im Magazin People offen beantwortet. Ihre ehrliche Antwort: Ihr Leben wäre wohl ein anderes geworden – eines mit kleinerem Radius. "Die Wahrheit ist, ich wäre wahrscheinlich jemand, der sesshafter geblieben wäre. Ich glaube, ich hätte hier ein schönes Leben gehabt, aber es wäre kleiner gewesen", sagte Michelle. Aber weil Barack so ist, wer er ist, habe er ihr und der gesamten Familie neue Horizonte eröffnet.
Die Autorin und Mutter von zwei Töchtern beschreibt ihren Ehemann als entscheidenden Einfluss auf ihren eigenen Lebensweg. "Er hat mich dazu gebracht, weiter darüber nachzudenken, was ich mit meinem Harvardabschluss in Jura anfangen kann, außer Anwältin zu sein. Er hat mir den Mut gegeben. Er war mein Gegengewicht", erklärte sie. Auch Barack meldete sich im Interview zu Wort und sprach über das Fundament ihrer nun mehr als 34-jährigen Beziehung: "Sie erdet und verankert mich. Ich wusste sofort, dass dies eine einzigartige Frau mit Integrität, Charakter, Intelligenz und Werten ist, die mich zu einem besseren Menschen macht. Einfach mit ihr zusammen zu sein, hat mich besser gemacht – und das tut sie noch immer."
Barack und Michelle hatten sich in Chicago kennengelernt, wo Michelle aufgewachsen ist. Sie heirateten 1992 und haben gemeinsam zwei Töchter: Malia und Sasha. Während Baracks politischer Karriere, die ihn von 2009 bis 2017 ins Weiße Haus führte, stand Michelle stets an seiner Seite. Auch in den sozialen Medien zeigen die beiden regelmäßig ihre Zuneigung füreinander. Zum Muttertag schrieb Barack: "Ich bin dankbar für all die Momente, in denen du für unsere Töchter und unsere Familie da warst. Wir lieben dich." Michelle wiederum würdigte ihren Mann zum Vatertag mit den Worten: "Er zeigt unseren Töchtern jeden Tag, was es wirklich bedeutet, ein Mann zu sein."










