Nach Erfolg von "Obsession": Hoffnung auf Fortsetzung wächst
Der Horrorfilm "Obsession" ist einer der großen Kinoerfolge des Sommers 2026. Auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes kommt der Film derzeit auf starke 94 Prozent – und die Fans können offenbar gar nicht genug von der Geschichte um die Charaktere Nikki und Bear bekommen. Kein Wunder also, dass die Rufe nach einer Fortsetzung immer lauter werden. Regisseur Curry Barker (26) hatte schon vor Kurzem gegenüber Deadline verraten, dass es für das "Obsession"-Universum noch weitere Ideen gibt. Im Mittelpunkt könnte erneut das rätselhafte One Wish Willow stehen, das schon im ersten Film für reichlich Schrecken sorgt.
Der Regisseur denkt dabei nicht nur an ein klassisches Sequel, sondern sogar an eine Anthologie-Fernsehserie, die verschiedene Geschichten rund um das Objekt erzählen könnte. Auch Michael Johnston, der Bear spielt, gab im Interview mit Screenrant zu, dass er von diesem Konzept fasziniert ist. Nachdem er das Drehbuch gelesen hatte, habe er laut dem Portal sogar direkt nachgeschaut, ob es das One Wish Willow in der echten Welt gibt. Die Idee, ein Kinderobjekt in eine mörderische Versuchung zu verwandeln, habe ihn "total beeindruckt". Auch zu einem möglichen Sequel äußerte er sich begeistert: "Natürlich würde ich das machen. Das wäre der Wahnsinn!"
Der Schauspieler machte zugleich deutlich, dass er das mysteriöse Objekt im echten Leben lieber nicht anfassen würde. Auf die Frage, ob er selbst einen Wunsch beim One Wish Willow äußern würde, antwortete Michael entschieden: "Auf keinen Fall." Kritiker und Fans zogen bereits Vergleiche zu bekannten Titeln wie "The Twilight Zone", Black Mirror und "The Monkey's Paw", in denen scheinbar kleine Entscheidungen ungeahnte und oft grausame Folgen haben. Für die Fans von "Obsession" bedeutet das: Die Welt rund um One Wish Willow bietet reichlich Stoff für neue Albträume, auch wenn bislang noch nicht feststeht, ob ein zweiter Film oder eine Anthologie-Serie tatsächlich realisiert wird.









